Mundus Vult Decipi

mundusvultdecipiMoonSurfer-Astronomologie erklärt:

  • Den echten Zodiak aus 16 Sternbildern & astronomischen ECHTZEITBERECHNUNGEN
  • Den Unterschied zwischen Sternzeichen und Sternbild
  • Die exakten Daten der 16 „Sternzeichen“
  • Die Sternbilder Ophiuchus, Cetus, Orion und Sextat
  • Warum der Mann im Mond eine Lüge, sie eine Mondin und die Sonne ein Mann ist
  • Den Unterschied zwischen tropischer und siderischer Astrologie
  • Was ist Astronomologie?
  • Halloooo, Universum an Terra, aufwachen – Deine Astrologen kennen dich nicht! Wo ist die Erde im Horoskop?
  • Wie stehen die Sterne und Planeten für die kommenden 12 Monate für alle?
  • Warum zeigen die astrologischen Berechnungen andere Ergebnisse als die der Astronomen?
  • Gott Hades: Sonderstatus „Planet“ oder Zwerg?
  • Das langsame Ende des Fischezeitalters und die kosmische Schlacht des DragonTail
  • Sterne & Tarot & Wahrsagen: Mythen und Legenden oder Schall und Rauch?
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05.03.2015: VollMondin im Sextant

VollMondin im Sextant?

Ja! Das Sternbild des Sextant oder Sextans Uraniae befindet sich südlich des Löwen und wurde im 17. Jahrhundert eingeführt. Seinen Namen verdankt es dem Sextanten, einem nautischen und optischen Instrument, das zu Berechnungen eingesetzt wird. Klein und unscheinbar ist dieses sogenannte Füllsternbild in der Nähe des Himmelsäquators zu finden. Eingeführt wurde es von dem Danziger Astronomen Johannes Hevelius um 1690.

Der Sextant zählt zu den Sternbildern – Orion, Ophiuchus und Cetus – die auf der Ekliptik liegen und dennoch von der Massenastrologie ignoriert wurden und immer noch werden.

Ich interpretierte seine Energien mit Wissenschaft, Berechnungen, Messinstrumente, Nautik, astronomische Navigation auf den Meeren, Luftfahrt, Expeditionen, Landvermessung und Astronomie. Befindet sich die Mondin (weibliche Energie) in diesem Sternbild, sind es die Frauen, die in diesen männerdominierenden Bereichen herausragende Leistungen/Entdeckungen und/oder Entwicklungen aktivieren.

FullMoon in Sextant am 05.03.2015

FullMoon in Sextant am 05.03.2015

Astronomie: Lovejoy verzaubert den Nachthimmel

…by the way, when a comet appears, a leader or a king will fall/die. This is what the ancients teached…

Lovejoy oder das Geheimnis des grünen Kometen

Schon seit Tagen nähert sich der Schweifstern vom äußersten Rand des Sonnensystem der Erde. Am 7. Januar ist er uns so nah wie nie. Astronomen rechnen mit einem außergewöhnlichen Himmelsspektakel.

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Wie eine riesige kosmische Weihnachtskugel rast Komet Lovejoy C/2014 Q2 durch den Weltraum. Am 7. Januar kommt er auf seiner Bahn um die Sonne auf 70 Millionen Kilometer an die Erde heran. Er ist in klaren Nächten mit dem bloßen Auge sichtbar</p><br />
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http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article136100107/Lovejoy-oder-das-Geheimnis-des-gruenen-Kometen.html

Astronomologie Sterne. Macht. Zukunft. + Updates

…die Mainstream-Astrologie wird “sterben”.
Warum?
Weil sie der kosmische Dom Perignon des Betruges ist. Sie funktioniert allerhöchstens mit Zufallstreffern und befindet sich auf dem Stand von vor 2000 Jahren. Daran ändern all die raffinierten Software-Programme mit ihren beeindruckenden Berechnungen gar nichts. Das Studium des echten und wissenschaftlichen nachweisbaren Zodiaks, von Sternkarten und astronomischen Berechnungen, bringt es eindeutig ans Licht.
International astronomisch festgelegt sind insgesamt 88 Sternbilder. Davon sind es 16 – ja 16 und nicht 12 – die mit der Ekliptik verbunden sind und daher für Prognosen ihre Bedeutung haben.
Es fehlen Cetus, Orion, Sextant und Ophiuchus.
Betrachtet man die 16 Sternbilder genau, so stellt man ganz schnell fest, dass sie alle unterschiedliche Größen haben – und nicht wie „Astrologie“ behauptet – identische Maße. One size fits all? Schon aus diesem Grund können Planeten (ohne Geschwindigkeitsveränderung!) definitiv NICHT im gleichen Zeitraum die einzelnen Sternbilder durchlaufen.
Natürlich haben die Astronomen recht, wenn sie sagen die Astrologie hat mit den Echtzeitbewegungen der Planeten so gut wie nichts gemeinsam. So befindet sich Pluto in Echtzeit gar nicht im Steinbock, sondern seit Dezember 2006 bis 2024 im Sagittarius.
Lustig sind die Tonnen an Mondkalendern die jedes Jahr den Markt überschwemmen. Alle falsch und eine beeindruckende Gelddruckmaschine! Vergebliche kann man dort nach dem wahren Lauf der Mondin (der Mann im Mond ist ein Lüge) suchen. Sie war, sie ist eine Frau und wird immer die weibliche Energie verkörpern. Kleines Beispiel: Betritt die Mondin den Leo, geht ihre Reise ca. 1 Tag durch dieses majestätische Sternbild, macht dann einen kleinen Abstecher in den Sextant, um dann wieder durch den Leo zu reisen. Danach sind es 3-5 Tage durch die sehr große Virgo und einen Tag durch die Libra.
Sol (das ist männliche Energie) findet man z.B. nur ca. 9 Tage im Scorpius, 3 Tage im Orion und vom 16. September bis 31. Oktober in der Virgo. Noch interessanter wird es, wenn man sich gedanklich auf Sol befindet um den Lauf von Terra (unser Spaceship, das ebenfalls weibliche Energie repräsentiert > „Mutter Erde“) zu verfolgen. Wo ist denn der wichtigste Planet für unseren irdischen kosmischen Kindergarten in der Astrologie?
Die herkömmliche Astrologie hat den „kosmischen Kindergarten“ nie verlassen. Sie besitzt wahnsinnig beeindruckende Erklärungen, Texte und auch wirklich tiefe psychologische Interpretationen – aber sie weigert sich NOCH anzuerkennen, dass ihre wichtigste Grundlage (die Berechnungen), wissenschaftlich nicht nachweisbar ist/sind. Eine komische Fata Morgana. Neptun (das ist derjenige, der den Pisces regiert/König des Nebels/Täuschung/Betrug) in seiner reinsten und höchsten Form, was vor 2000 Jahren mit dem Fischzeitalter begann und sich nun in die Klarheit des Aquariuszeitalters wandelt.

Frag mal einen Astrologen in welchem STERNBILD der reale Frühlingspunkt, nicht der von vor 2000 Jahren, stattfindet? Mit Sicherheit nicht im Aries…

Solange sich dies nicht ändert, bleiben die Türen der Universitäten geschlossen für die Astrologen und ihre Astrologie. Sorry, aber in diesem Fall muss ich sagen: JA, absolut korrekt. Sind es nicht die Astrologen, deren Brot die „Zukunft“ (Uranus/Aquarius) ist? Und dennoch weigern sie sich, NEUE Erkenntnisse anzuerkennen? Weigern sie sich, die Beweise der Astronomen zumindest einmal nachzuprüfen? Wer die Sterne wirklich in der Seele trägt und damit arbeitet, der merkt selbst, dass mit der Astrologie etwas ganz gewaltig nicht stimmt und es einen Grund gibt, warum das so ist…

Astrologie war gestern, Astronomologie ist jetzt.

Allen geduldigen Lesern wünsche ich ein gesundes, ein erfolgreiches und vor allem friedliches Jahr 2015!

MoonSurfer

Sterne. Macht. Zukunft.

PS: Jupiter bringt Schutz/Glück/Expansion aber auch Größenwahn/Arroganz denjenigen, die zwischen dem 21.07. und 16.09. geboren wurden! Wer ihn verärgert, dem schickt er die Blitze hinterher… 🙂
Im Trend von jetzt bis Mitte März ist Asteroiden-Hochzeit, da ist es lohnend sich mit Kamera und Geduld bewaffnet, auf die Lauer zu legen. Wer zur richtigen Zeit am richtigen Ort (weltweit) ist, dem könnten spektakuläre Aufnahmen gelingen – ähnlich denen, wie wir sie aus Russland gesehen haben…

UPDATE 09.01.:

http://www.focus.de/panorama/videos/spektakulaere-bilder-taghell-erleuchtet-meteorit-zerfaellt-ueber-rumaenien_id_4392021.html

… und es kommen noch mehr!

Ancient Comets: Stunning pictures!

Stunning Depictions of Ancient Comets That Scared the Hell Out of Humans

Stunning Depictions of Ancient Comets That Scared the Hell Out of Humans

Long-tailed stars and mysterious glowing fireballs from the heavens were among the biggest and most fearful mysteries for stargazing humans throughout history. With the development of astronomy science, comets, meteors, meteorites and shooting stars became familiar objects of our universe, and with the advent of photography, depicting them became more precise. But before that, talented artists created amazing drawings and paintings of these mysterious rocks. The holes in their scientific knowledge were often filled with imagination and superstition, leaving a fascinating pictorial legacy for us to look at today.

Some of these centuries-old images were recently published by the Public Domain Review in a collection called “Flowers of the Sky.” It’s a stunning glimpse into at a time when comets and meteors delighted and terrified sky-watching humans. Enjoy. [Public Domain Review]

“In 1007 A.D., a wondrous comet appeared. It gave off fire and flames in every direction,” in The Book of Miracles (Augsburger Wunderzeichenbuch), printed in the 16th century.

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Image: Day+Faber


A scene from the Bayeux Tapestry show men staring at Halley’s Comet (c1066), and is the first known picture of the comet.

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Image: Myrabella/Wikimedia Commons


“In 1300 A.D., a terrible comet appeared in the sky… and in this year, on St Andrew’s Day, an earthquake shook the ground so that many buildings collapsed.” – The Book of Miracles

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Image: Day+Faber


“In 1401 A.D., a big comet with a tail… appeared in the sky in Germany. That was followed by a great, terrible plague in Swabia.” – The Book of Miracles

Stunning Depictions of Ancient Comets That Scared the Hell Out of HumansExpand

Image: Day+Faber

 

http://gizmodo.com/stunning-depictions-of-ancient-comets-that-scared-the-h-1640330614

Dokumentation: Der kosmische Code

…und wieder einmal der wissenschaftliche Beweis, dass der Sternbildkreis der Massenastrologie nicht stimmt. Leider wird Orion nicht erwähnt. Tausend Dank  an Herrn Lesch!

Betrachtet man den Sternbildkreis ganz genau, so stellt man fest, dass es nicht nur der Schlangenträger (Ophiuchus) ist der fehlt, sondern auch Orion, Sextant und der Walfisch.

TerraX/ Lesch: Der kosmische Code

In der online Videothek bis 04.10. zu sehen:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2247602/Der-kosmische-Code

 

ASTRONOMOLOGIE: Die Akte Astrologie

Navarro’s MoonSurfer – Die Astronomologie im Wassermannzeitalter

Astronomologie?!!?

Um Dir das genauer erläutern zu können, bedarf es einer Zeitreise in die Vergangenheit. Genauer gesagt, geht es hier um den Tatbestand eines spirituellen Verbrechens. Um eine energetische Amputation. Um den kosmischen „Dom Perignon“ des Betruges. Gewaltig und so raffiniert, dass die fatalen späteren Auswirkungen, sämtliche Vorstellungskraft eines Menschen, wahrlich überdimensional überschreitet.

In allen alten Hochkulturen waren es die geheimnisvollen Himmelserscheinungen, die eine unglaubliche Faszination auf die Menschen ausübten. Markierte Knochenfunde aus der Eiszeit belegen, dass man damals schon die Bahn der Mondin verfolgte… 32000 Jahre zurückdatiert!

In Europa, als das tiefe Mittelalter mühsam seinem Ende entgegen kroch und die Menschheit langsam aus dem dogmatisch/christlichen/mittelalterlichen Koma erwachte, genügten sie nicht mehr, die christlichen Offenbarungen. Man wollte mehr. Man wollte wieder nach den Sternen greifen. Unzählige neue, auch wissenschaftliche/spirituelle und medizinische Einflüsse, ausgelöst durch wachsende „Globalisierung/Welthandel“ ( wie Du siehst, ist das keine neue Erfindung) und die Kreuzzüge, ebneten für das erwachende Zeitalter der Mystik, den Weg.

Die Vorstellungen des Universums des Aristoteles, wurden mit dem christlichen Weltbild verpackt und sagen wir mal, manipuliert. Die Erde wurde eine Scheibe und zum Zentrum des Kosmos erklärt.

Die Astrologie erlebt eine Hochzeit und wird z.B. in der Medizinschule in Bologna und vielen anderen Universitäten gelehrt. Ein fester Bestandteil der Gesellschaft wurde sie. Die Astrologie. Berechnungen der Astronomen erfahren neue Erkenntnisse, werden präzisioniert und dienten noch als reale Grundlage für Horoskope.

Der „auserwählte“ Tierkreis mit 12 Sternzeichen wird in so manchen Kirchen und Kathedralen in Stein gemeißelt und Astromagier wie z.B. Michel de Notre Dam – Nostradamus – erreichten Kultstatus. Diese Astromagier waren das, was wir heute als „Supertstar“ bezeichnen. Sie waren aber auch hohe Autoritäten. Kopernikus, Kepler und Galilei, das waren noch Astronomen und Astrologen! Danach wird die Astrologie in eine mir unverständliche Richtung gelockt. Man entzog ihr die astronomischen, realen Berechnungen.

Man nimmt die bekannten 12 Sternzeichen, minus die realen astronomischen Berechnungen und verpasst allen Sternzeichen eine identische Größe (30°). One Size fits all?! Als hätten alle Menschen die gleiche Schuhgröße. Somit sind die astrologischen Berechnungen nicht deckend mit den realen astronomischen Himmelsereignissen, außer, ja außer es gibt ein paar „Zufallstreffer“.

Nehmen wir als Beispiel das Sternbild Widder.

Laut den überall erhältlichen astrologischen Ephemeriden (Listen der Planetenstellungen/Astrokalendern/Mondkalendern)

wandert die Sonne am 20.04. bis zum 20.05. durch den Widder.

Real betrachtet, egal ob mit Teleskop, Fernglas, Observatorium, Lupe oder einem astronomischen Stellarium für den pc, wirst Du den Lauf der Sonne so nicht beobachten können.

Denn sie erreicht den Widder real am 19.04. und verlässt ihn real am 14. Mai.

Das bedeutet, dass die phantasievollen Berechnungen der fiktiven Massenastrologie über das Ziel hinaus schießen und die Berechnungen ca. ein Sternbild (und das für jeden Planeten/wobei die Angaben der Retros, also der rückläufigen Planeten, ebenfalls nicht korrekt sind) daneben liegen und sich nicht mit dem realen Sternenhimmel deckt.

So ist Pluto nicht im Steinbock, sondern siderisch (real) bis 2020 im Sagittarius.

Alle Sternbilder – und für mich gibt es keine Sternzeichen – sondern Sternbilder, haben real betrachtet unterschiedliche Größen.

Das kann man auch wunderbar an der Mondin ablesen, wenn man die astronomischen Berechnungen einsetzt, also die wissenschaftliche Grundlage, das wissenschaftliche Fundament legt.

In jedem gängigem Mondkalender steht die Mondin 2 bis 3 Tage in einem Zeichen. Astronomische Beobachtungen und Berechnungen zeigen aber, dass die Mondin zwischen einem und vier Tage in einem Zeichen steht. In einem kleinen Sternbild, wie z.B. der Scorpius, ist sie in einem Tag durch und im Pisces/Fische z.B., sind es ca. 3 bis 4 Tage die sie braucht, um durchzuwandern.

Die Angaben von Voll-und Neumondin in den Mondkalendern, die stimmen mit den astronomischen Berechnungen überein (ein Schelm wer da Schlechtes denkt….) – aber die Sternbildangaben decken sich nicht. Außer, ja außer bei den „Zufallstreffern“…

Die MoonSurfer-Astronomologie

vereint die real astronomischen Berechnungen mit der Astrologie, die eine deutlich höhere Trefferquote aufweist. Man nennt dies auch:

Siderische Astrologie.

Grundsätzlich „hinkt“ der fiktive „astrologische“ Tierkreis der Realität hinter her. Meines Erachtens sollte der gängige „Tierkreis“ um wichtige Sternbilder erweitert werden.

Ein 13. Sternzeichen?

Nein, nicht 13 Sternbilder.

Sondern 14 Sternbilder.

In fast jeder astronomischen Berechnung von Planeten/Sonne/Mondin in den Sternbildern, findest Du den Schlangenträger und Orion. Zu finden auch im astronomischen Mondkalender, im Astronomischen Jahrbuch von Ahnerts. Also warum unsere unrealistische und veraltete Astrologie nicht endlich „upgraden“?

Das entspricht den revolutionären Reformen, die das erwachende Wassermannzeitalter uns in die Hände gibt! Reformen die heute, im Hier, im Jetzt, unglaubliche Ergebnisse für Heute und die Zukunft bringen können.

Das ist Uranus im Fische/Pisces bis Frühjahr 2017 und Neptun bis 2022 im Aquarius/Wassermann.

Astronomologischer Sternbildkreis

Tierkreis der IAU (Internationale Astronomische Union)

Im Jahre 1928 legte die Internationale Astronomische Union (IAU) die Grenzen der – insgesamt 88 siderischen Sternbilder – genau fest.

Die astronomischen Daten des Durchgangs der Sonne durch die 13 siderischen Sternbilder (ungefähre Werte, schwankend aufgrund der Länge

eines siderischen Jahres):

· Schütze/Sagittarius: 18. Dezember–20. Januar
· Steinbock/Capricorn: 20. Januar–16. Februar
· Wassermann/Aquarius: 16. Februar–12. März
· Fische/Pisces: 12. März–19. April
· Widder/Aries: 19. April–14. Mai
· Stier/Taurus: 14. Mai-21. Juni
· Zwillinge/Genmini: 21. Juni–21. Juli
· Krebs/Cancer: 21. Juli–10. August
· Löwe/Leo: 10. August–16. September
· Jungfrau/Virgo: 16. September–31. Oktober
· Waage/Libra: 31. Oktober–23. November
· Skorpion/Scorpius: 23. November–30. November
· Schlangenträger/Ophiuchus: 30. November–18. Dezember

Die Native, die an den Übergangsdaten zum nächsten Sternbild geboren wurden, haben logischerweise die Energien beider Sternbilder in sich vereint und sind sozusagen kosmische Grenzgänger.
Betrachtet man die Liste der Sternbilder der IAU (http://www.iau.org/), so findet man den gesamten Globus dargestellt. Für die meisten Schulen der siderischen Astrologie sind im Wesentlichen die zwölf der insgesamt 88 siderischen Sternbilder entlang der Ekliptik von Bedeutung. Bernd Happel übernahm z. B. in seiner siderischen Astrologiesoftware “Astrosoft/Skyview” die Begrenzungen der IAU für die zwölf Sternbilder des Tierkreises.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Siderische_Astrologie

Das bereits auch in der Öffentlichkeit heiß diskutierte Thema um das 13. Sternbild Ophiuchus (Schlangenträger) hat verständlicherweise für viel Verwirrung gesorgt. Trotzdem sollte man die nachweislichen Aussagen der Astronomen bezüglich des Ophiuchus und Korrekturen im Sternbildkreis in der Astrologie, anerkennen. Sie übernehmen und integrieren. Astrologie und Astronomie verschmelzen und ergeben die Einheit, die sie einst einmal war.

Das ist die MoonSurfer Astronomologie.

Richtigerweise – es gibt erstaunlicherweise nur EINEN und zwar den ECHTEN „Sternbildkreis“ am Himmel – hat aber auch Orion eine große Daseinsberechtigung in der Astronomologie.
Orion – Der Jäger
18. Juni – 21.Juni
Somit sind es 14 Sternbilder.
Wie wir aus der Astronomie wissen, verschiebte sich auch der Frühlingspunkt und findet längst nicht mehr im Widder (der Frühlingspunkt läuft rückwärts) sondern im Sternbild „Fische“ statt. Die Sonne wandert am 12. März in den Fische und hat den Frühlingspunkt mit im Gepäck. http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklus_der_Pr%C3%A4zession
Eröffnung des astronomologischen Jahres ist somit der 12.03. und das Geburtsdatum für die neue MoonSurfer – Astronomologie im Wassermannzeitalter, ist der 12.03.2013.
Navarro’s MoonSurfer

Stars For Real*

Astronomologie im Wassermannzeitalter

Copyright: Christiane Navarro

 

Quote

“Astronomologie ist die Göttin der Weisheit. Sie ist es, die die Tore der Universitäten öffnet und die die Anerkennung erhält, die sie verdient hat. Der Tag kommt, an dem sich Astronomen und Astronomologen an einen Tisch setzten und zusammen fügen, was zusammen gehört.”

Christiane Navarro

“Astronomologie…

Die Planeten am Himmel im Wonnemonat Mai

Planetarium Hamburg

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Planetarium Hamburg
Tango 360°

Planetarium Hamburg.

###USER_anrede###,

willkommen im Wonnemonat Mai! Temperamentvoll beginnen wir den Mai auch im Planetarium – mit einem ganz besonderen Gastspiel: Astor Piazzolas Musik  lässt uns in TANGO 360° UND DIE STERNE ÜBER BUENOS AIRES eintauchen in das Flair der argentinischen Hauptstadt und in den südlichen Sternenhimmel.

Ein weiteres Mai-Highlight ist der Besuch des Astronauten Chris Hadfield. Der Kanadier ist mit seinen Live-Videos und seiner zig-Millionenfach heruntergeladenen Aufnahme von David Bowies “Space Oddity“ an Bord der Internationalen Raumstation wahrlich zum Superstar geworden. Seinen Vortragsabend am 20. Mai im Planetarium Hamburg sollte man daher nicht versäumen – er wird uns berichten, was wir im All fürs Leben lernen können….

Und schon Ende Mai starten wir im Sternensaal zu unserer neuesten Wissens-Expedition, bei der wir uns rätselhafte SCHWARZE LÖCHER – MONSTER IM ALL ganz aus der Nähe ansehen. Willkommen an Bord zu diesen und anderen „Mai-lights“ im Planetarium Hamburg:

Der Sternenhimmel im Mai 2014

VIER PLANETEN AM MAIHIMMEL

Vier Planeten schmücken den Abendhimmel. Sie können sich gut gegen den aufgehellten Nachthimmel durchsetzen. Da ist zunächst Jupiter, der uns als erstes auffällt. Als hellster Lichtpunkt taucht er kurz nach Sonnenuntergang halbhoch im Westen auf. Der Riesenplanet wandert durch das Tierkreissternbild Zwillinge und leuchtet bis Mitternacht am Himmel – bis er zum Nordwesthorizont sinkt und untergeht. Unterhalb von Jupiter gibt der sonnennächste Planet Merkur seine beste Vorstellung am Abendhimmel in diesem Jahr. Ab Monatsmitte lohnt es, nach dem scheuen Planeten zu suchen – eine Dreiviertelstunde nach Sonnenuntergang steht er nur etwa eine Handbreite über dem Nordosthorizont und geht bereits zwei Stunden nach der Sonne unter. Unübersehbar wie Jupiter leuchtet halbhoch im Süden der rötliche Planet Mars. Im vergangenen Monat war Mars in Erdnähe, doch nun entfernt sich unser Planet rasch und Mars verliert bis zum Monatsende bereits an Helligkeit – bleibt aber weiter recht auffällig. Im Südosten ist in der Abenddämmerung ein weiterer Planet aufgegangen – der Ringplanet Saturn. Er kommt am 10. Mai in Opposition zur Sonne und steht ihr damit im Sternbild Waage am Himmel genau gegenüber und ist die ganze Nacht zu sehen – Saturn passiert kurz nach 1 Uhr Sommerzeit die Himmelsmitte im Süden und geht bei Sonnenaufgang im Südwesten unter.

Ausführliche Infos zum aktuellen Sternenhimmel und zum Podcast finden Sie hier (jeweils ab Anfang des aktuellen Monats).

 

 

http://www.planetarium-hamburg.de/index.php?id=376

…wer jetzt immer noch an die Phantasieberechnungen der “tropischen Astrologie” glaubt, dem ist nicht zu helfen. 🙂

 

 

 

 

Astronomie: Neuer Zwergplanet “2013 FY27”

Astronomen entdecken weiteren Zwergplaneten im äußeren Sonnensystem

Die Umlaufbahnen der Zwergplaneten “2013 FY27”, “2012 VP113” und Eris. | Copyright: NASA / JPL Small-body Database Browser / Emily Lakdawalla
 
Washington (USA) – Kaum eine Woche nachdem US-Astronomen von der Entdeckung eines neuen Zwergplaneten am bzw. jenseits des äußeren Randes unseres Sonnensystems (…wir berichteten) berichtet haben, können sie einen weiteren Zwergplaneten den bekannten großen Himmelskörpern im äußeren Sonnensystem hinzufügen: 2013 FY27. Der Zwergplanet gehört wahrscheinlich zu den großen Objekten des Kuiper-Gürtels und ist mit einer Magnitude von 3.0 das neunt hellste Objekt jenseits der Umlaufbahn des Neptun. Hinzu werten die Forscher derzeit Daten zu einem weiteren großen Objekt aus, das wahrscheinlich auch jene Kriterien erfüllt, um als Zwergplanet zu gelten.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/04/astronomen-entdecken-weiteren.html

Samstag 05.04.: Tag der Astronomie

Veranstaltungen zum
Tag der Astronomie 2014

Der «Schweizerische Tag der Astronomie» der Schweizerischen Astronomischen Gesellschaft SAG wird am Samstag, 5. April 2014 durchgeführt. Gleichentags führt die Vereinigung der Sternfreunde VdS in Deutschland ihren Astronomietag durch. In Österreich finden ebenfalls entsprechende Veranstaltungen statt.

Am «Tag der Astronomie» öffnen Sternwarten ihre Dächer und Kuppeln oder stellen Astronomische Vereine ihre mobilen Teleskope auf einem öffentlich Platz oder einer Schulanlage auf. Mancherorts werden auch Vorträge oder Ausstellungen für die interessierte Bevölkerung angeboten, um Ihnen die Faszination der Astronomie näher zu bringen.

Die Schweizerische Astronomische Gesellschaft SAG ist die Dachorganisation von über drei Dutzend astronomischen Vereinen vom Genfersee bis ins Bündnerland und von Basel bis in den Tessin. Seit 1988 organisiert sie dezentral und alljährlich in den einzelnen Regionen «Tage der Astronomie» für die breite Bevölkerung.

Schauplätze in Deutschland

http://www.astronomie.ch/events/tagderastronomie.html

Heute am Himmel: Samstag, 5. April 2014

Tag der Astronomie in Deutschland, der Schweiz und in Österreich. Mars bald in Opposition, er ist die ganze Nacht sichtbar. Noch etwas heller leuchtet Jupiter, das bis am frühen Morgen neben dem Mond hellste natürliche Objekt am Himmel. Erdlicht erhellt abends den Mond. Der Mond-Terminator lädt zu abendlichen Teleskop-Spaziergängen auf dem Mond ein. Die hohe Sonnenaktivität äussert sich durch zahlreiche Sonnenflecken. Überflug der Internationalen Raumstation ISS am Abendhimmel.

Heute: Tag der Astronomie

Heute wird an zahlreichen Schauplätzen in Deutschland und Österreich der Astronomietag und in der Schweiz der Tag der Astronomie begangen. Viele öffentliche Sternwarten und Planetarien öffnen an diesem Tag ihre Türen für das Publikum. Mancherorts werden auch Vorträge oder Ausstellungen für die interessierte Bevölkerung angeboten. Weitere Details: Deutschland, Schweiz, Österreich.

Planeten

Michael Schmidt fotografierte Jupiter, Mars und Saturn am 15. März mit einem Teleskop von 10 Zoll Öffnung.

Jupiter kulminiert bereits vor Sonnenuntergang. Er kann noch bis morgen Sonntag um 3¼ Uhr beobachtet werden. Dann verschwindet er im Nordwesten. Jupiter ist -2.2 Grösse hell und befindet sich im Sternbild Zwillinge. Um 22 Uhr, Reihenfolge der Jupitermonde: Ganymede-Callisto-Jupiter-EuropaIo.

Die Licht- und Schattenspiele der Monde Jupiters können teleskopisch mitverfolgt werden. Am Sonntag um 0.29 Uhr verschwindet Callisto im Schatten von Jupiter. Um 0.49 Uhr bedeckt Jupiter den Mond Europa.

Mars (-1.4 Grösse) ist die ganze Nacht im Sternbild Jungfrau zu sehen. Er geht bei Sonnenuntergang im Osten auf und bei Sonnenaufgang im Westen unter. Der rote Planet gelangt maximal 35° über Horizont.

Saturn geht am späten Abend um 23 Uhr im Ostsüdosten auf. Der Ringplanet kulminiert morgen Sonntag um 3¾ Uhr in 24° Höhe. Saturn (0.2 Grösse) hält sich im Sternbild Waage auf. Saturn weist eine Winkelentfernung (Elongation) von der Sonne von 144° auf.

Venus taucht eine Stunde vor Sonnenaufgang im Ostsüdosten auf. Der hellste der Planeten geht morgen Sonntag um 5¼ Uhr auf. Venus wandert -4.3 Grösse hell durch das Sternbild Wassermann.

Mond

Die sonnenabgewandte Seite der Mondsichel wird leicht vom Erdlicht erhellt. Der zunehmende Mond ist um 18¼ Uhr 58° hoch im Süden zu sehen. Er befindet sich im Sternbild Stier und verschwindet morgen Sonntag um 2 Uhr im Westnordwesten von der Himmelsbühne. Der Mond ist zu 34% beleuchtet.

Sternkarte

Sternkarte für heute Abend gezeichnet für Süddeutschland, Schweiz und Österreich.
Sternkarte für morgen früh um 5½ Uhr.

Sonne

Sonnenauf- und -untergangszeiten für den deutschsprachigen Raum können aus den Graphen abgeleitet werden: Die regenbogenfarbigen Linien verbinden die geografischen Orte mit gleichzeitigem Sonnenauf-, bzw. Untergang.
Sonnenuntergang am 5. April
Sonnenaufgang am 6. April
Aktuelle Ansicht der Sonne
Die Sonnenfleckenrelativzahl ist 159 und stellt somit einen hohen Wert dar. Diese Zahl ist ein Mass für die Sonnenaktivität. Sie ist definiert als 10 x Anzahl der Fleckengruppen (7) + Anzahl aller Sonnenflecken innerhalb der Gruppen (89). Drei grosse Sonnenfleckengruppen bedeckten gestern die Sonne.

Satelliten

Von den Satelliten ist die bemannte Raumstation ISS am einfachsten zu beobachten, in Mitteleuropa beispielsweise heute Nacht. Sie bewegt sich in ein paar Minuten von westlicher nach östlicher Richtung und kann dabei heller strahlen als die hellsten Sterne am Himmel.

Der ISS-Überflug findet heute Abend um 22.07 Uhr statt.

Unterstützen Sie unsere Dienstleistung “Heute am Himmel” – Spenden Sie jetzt! www.astronomie.info/goenner/; vielen herzlichen Dank!

Zeiten in offiziell gültiger Zeitzone für D, A und CH für einen Ort nördlich von Würzburg. Mit Google Chrome oder MSIE werden dunkle Bilder invertiert ausgedruckt. (astro!nfo/CalSky.com), 5.4.2014

 

http://news.astronomie.info/ai.php/bulletin/90000

Astronomy Picture of the Day:

Astronomy Picture of the Day

Discover the cosmos! Each day a different image or photograph of our fascinating universe is featured, along with a brief explanation written by a professional astronomer.

2014 April 5
See Explanation.  Clicking on the picture will download<br />
 the highest resolution version available.

Lunar Farside
Image Credit: NASA / GSFC / Arizona State Univ. / Lunar Reconnaissance Orbiter Explanation: Tidally locked in synchronous rotation, the Moon always presents its familiar nearside to denizens of planet Earth. From lunar orbit, the Moon’s farside can become familiar, though. In fact this sharp picture, a mosaic from the Lunar Reconnaissance Orbiter’s wide angle camera, is centered on the lunar farside. Part of a global mosaic of over 15,000 images acquired between November 2009 and February 2011, the highest resolution version shows features at a scale of 100 meters per pixel. Surprisingly, the rough and battered surface of the farside looks very different from the nearside covered with smooth dark lunar maria. The likely explanation is that the farside crust is thicker, making it harder for molten material from the interior to flow to the surface and form the smooth maria.

 

Tomorrow’s picture: wet tigerhttp://apod.nasa.gov/apod/astropix.html

 

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