Happy Yulefest! 21.12.

yulefest-2016

 

Julfest –Wintersonnenwende 21.12./22.12.

Das Julfest oder auch „die zwölf Rauchnächte“, Wintersonnenwende, Mittwinter – Rauhnächte, Rauchnächte, Losnächte, Weihennächte/Weihnachten oder Joablot – das sind all die Namen die dieses Fest in der Geschichte bekommen hat.

Continue reading

ASTRONOMOLOGIE: Die Akte Astrologie UPDATE&Video!

Navarro’s MoonSurfer – Die Astronomologie im Wassermannzeitalter

 

Astronomologie?!!?

Um Dir das genauer erläutern zu können, bedarf es einer Zeitreise in die Vergangenheit. Genauer gesagt, geht es hier um den Tatbestand eines spirituellen Verbrechens. Um eine energetische Amputation. Um den kosmischen „Dom Perignon“ des Betruges. Gewaltig und so raffiniert, dass die fatalen späteren Auswirkungen, sämtliche Vorstellungskraft eines Menschen, wahrlich überdimensional überschreitet.

In allen alten Hochkulturen waren es die geheimnisvollen Himmelserscheinungen, die eine unglaubliche Faszination auf die Menschen ausübten. Markierte Knochenfunde aus der Eiszeit belegen, dass man damals schon die Bahn der Mondin verfolgte… 32000 Jahre zurückdatiert!

In Europa, als das tiefe Mittelalter mühsam seinem Ende entgegen kroch und die Menschheit langsam aus dem dogmatisch/christlichen/mittelalterlichen Koma erwachte, genügten sie nicht mehr, die christlichen Offenbarungen. Man wollte mehr. Man wollte wieder nach den Sternen greifen. Unzählige neue, auch wissenschaftliche/spirituelle und medizinische Einflüsse, ausgelöst durch wachsende „Globalisierung/Welthandel“ ( wie Du siehst, ist das keine neue Erfindung) und die Kreuzzüge, ebneten für das erwachende Zeitalter der Mystik, den Weg.

Die Vorstellungen des Universums des Aristoteles, wurden mit dem christlichen Weltbild verpackt und sagen wir mal, manipuliert. Die Erde wurde eine Scheibe und zum Zentrum des Kosmos erklärt.

Die Astrologie erlebt eine Hochzeit und wird z.B. in der Medizinschule in Bologna und vielen anderen Universitäten gelehrt. Ein fester Bestandteil der Gesellschaft wurde sie. Die Astrologie. Berechnungen der Astronomen erfahren neue Erkenntnisse, werden präzisioniert und dienten noch als reale Grundlage für Horoskope.

Der „auserwählte“ Tierkreis mit 12 Sternzeichen wird in so manchen Kirchen und Kathedralen in Stein gemeißelt und Astromagier wie z.B. Michel de Notre Dam – Nostradamus – erreichten Kultstatus. Diese Astromagier waren das, was wir heute als „Supertstar“ bezeichnen. Sie waren aber auch hohe Autoritäten. Kopernikus, Kepler und Galilei, das waren noch Astronomen und Astrologen! Danach wird die Astrologie in eine mir unverständliche Richtung gelockt. Man entzog ihr die astronomischen, realen Berechnungen.

Man nimmt die bekannten 12 Sternzeichen, minus die realen astronomischen Berechnungen und verpasst allen Sternzeichen eine identische Größe (30°). One Size fits all?! Als hätten alle Menschen die gleiche Schuhgröße. Somit sind die astrologischen Berechnungen nicht deckend mit den realen astronomischen Himmelsereignissen, außer, ja außer es gibt ein paar „Zufallstreffer“.

Nehmen wir als Beispiel das Sternbild Widder.

Laut den überall erhältlichen astrologischen Ephemeriden (Listen der Planetenstellungen/Astrokalendern/Mondkalendern)

wandert die Sonne am 20.04. bis zum 20.05. durch den Widder.

Real betrachtet, egal ob mit Teleskop, Fernglas, Observatorium, Lupe oder einem astronomischen Stellarium für den pc, wirst Du den Lauf der Sonne so nicht beobachten können.

Denn sie erreicht den Widder real am 19.04. und verlässt ihn real am 14. Mai.

The REAL zodiac sign dates and ophiucus/serpentarius as well!

 

http://www.youtube.com/watch?v=oKNQ8csESfw

Gutes Video, aber es fehlen noch Orion, Cetus und Sextant.

Das bedeutet, dass die phantasievollen Berechnungen der fiktiven Massenastrologie über das Ziel hinaus schießen und die Berechnungen ca. ein Sternbild (und das für jeden Planeten/wobei die Angaben der Retros, also der rückläufigen Planeten, ebenfalls nicht korrekt sind) daneben liegen und sich nicht mit dem realen Sternenhimmel deckt.

So ist Pluto nicht im Steinbock, sondern siderisch (real) bis 2020 im Sagittarius.

Alle Sternbilder – und für mich gibt es keine Sternzeichen – sondern Sternbilder, haben real betrachtet unterschiedliche Größen.

Das kann man auch wunderbar an der Mondin ablesen, wenn man die astronomischen Berechnungen einsetzt, also die wissenschaftliche Grundlage, das wissenschaftliche Fundament legt.

In jedem gängigem Mondkalender steht die Mondin 2 bis 3 Tage in einem Zeichen. Astronomische Beobachtungen und Berechnungen zeigen aber, dass die Mondin zwischen einem und vier Tage in einem Zeichen steht. In einem kleinen Sternbild, wie z.B. der Scorpius, ist sie in einem Tag durch und im Pisces/Fische z.B., sind es ca. 3 bis 4 Tage die sie braucht, um durchzuwandern.

Die Angaben von Voll-und Neumondin in den Mondkalendern, die stimmen mit den astronomischen Berechnungen überein (ein Schelm wer da Schlechtes denkt….) – aber die Sternbildangaben decken sich nicht. Außer, ja außer bei den „Zufallstreffern“…

Die MoonSurfer-Astronomologie

vereint die real astronomischen Berechnungen mit der Astrologie, die eine deutlich höhere Trefferquote aufweist. Man nennt dies auch:

Siderische Astrologie.

Grundsätzlich „hinkt“ der fiktive „astrologische“ Tierkreis der Realität hinter her. Meines Erachtens sollte der gängige „Tierkreis“ um wichtige Sternbilder erweitert werden.

Ein 13. Sternzeichen?

Nein, nicht 13 Sternbilder.

Sondern 14 Sternbilder.

In fast jeder astronomischen Berechnung von Planeten/Sonne/Mondin in den Sternbildern, findest Du den Schlangenträger und Orion. Zu finden auch im astronomischen Mondkalender, im Astronomischen Jahrbuch von Ahnerts. Also warum unsere unrealistische und veraltete Astrologie nicht endlich „upgraden“?

Das entspricht den revolutionären Reformen, die das erwachende Wassermannzeitalter uns in die Hände gibt! Reformen die heute, im Hier, im Jetzt, unglaubliche Ergebnisse für Heute und die Zukunft bringen können.

Das ist Uranus im Fische/Pisces bis Frühjahr 2017 und Neptun bis 2022 im Aquarius/Wassermann.

Astronomologischer Sternbildkreis

Tierkreis der IAU (Internationale Astronomische Union)

Im Jahre 1928 legte die Internationale Astronomische Union (IAU) die Grenzen der – insgesamt 88 siderischen Sternbilder – genau fest.

Die astronomischen Daten des Durchgangs der Sonne durch die 13 siderischen Sternbilder (ungefähre Werte, schwankend aufgrund der Länge

eines siderischen Jahres):

·
· Fische/Pisces: 12. März–19. April

  • Cetus?
  • Widder/Aries: 19. April–14. Mai
    · Stier/Taurus: 14. Mai-21. Juni
    · Zwillinge/Genmini: 21. Juni–18. Juli
  • Orion 18.Juli – 21. Juli

· Krebs/Cancer: 21. Juli–10. August
· Löwe/Leo: 10. August–16. September

  • Sextant?
    · Jungfrau/Virgo: 16. September–31. Oktober
    · Waage/Libra: 31. Oktober–23. November
    · Skorpion/Scorpius: 23. November–30. November
  • Schlangenträger/Ophiuchus: 30. November–18. Dezember

Schütze/Sagittarius: 18. Dezember–20. Januar
· Steinbock/Capricorn: 20. Januar–16. Februar
· Wassermann/Aquarius: 16. Februar–12. März

Die Native, die an den Übergangsdaten zum nächsten Sternbild geboren wurden, haben logischerweise die Energien beider Sternbilder in sich vereint und sind sozusagen kosmische Grenzgänger.
Betrachtet man die Liste der Sternbilder der IAU (http://www.iau.org/), so findet man den gesamten Globus dargestellt. Für die meisten Schulen der siderischen Astrologie sind im Wesentlichen die zwölf der insgesamt 88 siderischen Sternbilder entlang der Ekliptik von Bedeutung. Bernd Happel übernahm z. B. in seiner siderischen Astrologiesoftware “Astrosoft/Skyview” die Begrenzungen der IAU für die zwölf Sternbilder des Tierkreises.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Siderische_Astrologie

Das bereits auch in der Öffentlichkeit heiß diskutierte Thema um das 13. Sternbild Ophiuchus (Schlangenträger) hat verständlicherweise für viel Verwirrung gesorgt. Trotzdem sollte man die nachweislichen Aussagen der Astronomen bezüglich des Ophiuchus und Korrekturen im Sternbildkreis in der Astrologie, anerkennen. Sie übernehmen und integrieren. Astrologie und Astronomie verschmelzen und ergeben die Einheit, die sie einst einmal war.

Das ist die MoonSurfer Astronomologie.

Richtigerweise – es gibt erstaunlicherweise nur EINEN und zwar den ECHTEN „Sternbildkreis“ am Himmel – hat aber auch Orion eine große Daseinsberechtigung in der Astronomologie.
Orion – Der Jäger
18. Juni – 21.Juni
Somit sind es noch 14 Sternbilder.

Um der Realität gerecht zu werden, sollten es 16 Sternbilder sein. In der nahen Nachbarschaft des Pisces befindet sich Cetus, der Walfisch, der ebenfalls seine Energien in die Ekliptik sprüht. Auf der anderen Seite des Sternbildkreises, finden wir den majestätischen Leo mit seinem Nachbarn Sextant. So berührt der Sextant auch die Ekliptik. Beobachtet man den Lauf der Mondin, so betritt sie erst den Löwen, dann, für ein paar Stunden bis zu einem Tag ist sie im Sextant zu finden, um am nächsten Tag wieder im Löwen zu reisen.

Ahnlich verhält es sich mit dem Lauf der Mondin durch die Sternbilder Capricorn und Aquarius, die seltsam verschachtelt ineinander am Himmel stehen.

Dieses seltsame Phänomen entdecken wir auch in bezug der Sternbilder Pisces und Cetus.

Darum ist es empfehlenswert, den Sterbildkreis an der Realität zu messen und mit Cetus sowie auch Sextant zu erweitern.

Also 16. Astronomologie-relevante Sternbilder  von den 88., die unser schöner Nachthimmel zu bieten hat.
Wie wir aus der Astronomie wissen, verschiebte sich auch der Frühlingspunkt und findet längst nicht mehr im Widder (der Frühlingspunkt läuft rückwärts) sondern im Sternbild „Fische“ statt. Die Sonne wandert am 12. März in den Fische und hat den Frühlingspunkt mit im Gepäck. http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklus_der_Pr%C3%A4zession
Eröffnung des astronomologischen Jahres ist somit der 12.03. und das Geburtsdatum für die neue MoonSurfer – Astronomologie im Wassermannzeitalter, ist der 12.03.2013.
Navarro’s MoonSurfer

Sterne.Macht.Zukunft.

Astronomologie im Wassermannzeitalter

Copyright: Christiane Navarro

UK/Scottland: The stars supports the big divorce

UK better face the fatcs:

The transiting Saturn hit’s their Neptune in Libra.

The transiting PlutoRetro hit’s their Sun in Sagittarius.

The transiting Neptune hit’s their Pluto in Aquarius.

The transiting DragonTail/UranusRetro hit’s their DragonHead, plus the transiting lady moon in her waning transit phase in Gemini hit’s their moon in Gemini!

A very good combination of cosmic energies for the scottish independence referendum – freedom for Scottland.

The stars message to UK: Game over!

By the way…if Scottland’s votes turn out against independence, you know the vote was rigged! And for that, I give you a cosmic guarantee…

Sources warn of vote rigging in Scotland’s independence vote

http://www.presstv.ir/detail/2014/09/17/379057/vote-rigging-feared-in-scotland-vote/

 

Live news feed: The latest on the Scottish independence referendum

\"History

History is made as 4.2 million go to the polls on 307-year-old United Kingdom union. Photo by: Getty Images/iStockphoto

Today (September 18), 4.2 million voters (97 percent of the electorate) in Scotland will go to the poll to answer this question: Should Scotland be an independent country? Yes or no?

The polls open at 7am (UTC) on Thursday and close at 10pm, which is when the vote count starts.

Results will begin to come through at 2am on Friday, September 19 but a national result will be known by “around breakfast time” according to the counting office.

IrishCentral will keep you up-to-date with the news as it unfolds:

Times are Scottish local (UTC).

4:14pm:

If the “Yes” campaign wins and Scotland become independent it could mean the end to the UK’s iconic flag, the Union flag, commonly known as the Union Jack.

Within days of the vote England maybe constitutionally obliged to remove the blue parts of the flag, representing Scotland. What the new flag might look like no one knows.

Although some maintain that the Union Jack could remains Lord West, the deputy chairman of the parliamentary flags and heraldry committee, said last week that it was “nonsense” to imagine the St Andrew’s blue could remain.

 

 

http://www.irishcentral.com/news/politics/Live-news-feed-The-latest-on-the-Scottish-independence-referendum.html

Schaut mal raus in Richtung Osten/Südosten…

…dort strahlt und funkelt der Glücksplanet Jupiter im Gemini:

Planeten im Januar 2014

Venus ist in diesem Monat mit deutlicher Sichelform zu sehen – diese ist bereits im Fernglas erkennbar. Am 11. Januar läuft Venus 5° nördlich an der Sonne vorbei und wechselt von der Sichtbarkeit in der Abenddämmerung in die Morgendämmerung. Sie ist nur wenige Tage um dieses Datum nicht von blossen Augen zu sehen. Ab 21. Januar erscheint Merkur in der Abenddämmerung. Er zeigt sich gegen das Monatsende so gut wie selten in diesem Jahr. Mars verfrüht seinen Aufgang auf die Stunde vor Mitternacht und bewegt sich auf den Stern Spica zu. Rund drei Stunden später taucht auch Saturn auf. Der Ringplanet steht um die Zeit des Sonnenaufgangs nicht allzu hoch im Süden.

Planeten am Abendhimmel

Venus ist noch in der ersten Woche des Monats als “Abendstern” im Südwesten zu sehen. Jupiter gelangt in Opposition und dominiert den Himmel während der gesamten Nacht. Ab etwa 21. Januar zeigt sich Merkur tief in der Abenddämmerung – es ist seine beste Abendsichtbarkeit in diesem Jahr. Neptun zieht sich immer mehr in die Dämmerung zurück und wird schwieriger beobachtbar, während Uranus in der Abenddämmerung im Süden die höchste Höhe seiner täglichen Bahn erreicht.

Planeten am Abendhimmel über Mitteleuropa. Karte gezeichnet für die Monatsmitte für Stuttgart. © CalSky / A. Barmettler.
Abendhimmel

Venus

Wechselt vom Abend- an den Morgenhimmel; ausgeprägte Sichelform

Die Grafik zeigt die Höhe über dem Horizont zum Zeitpunkt, wenn sich die Sonne 6° unter Horizont befindet. Die Position von Venus ist relativ zur Sonnenpositition eingezeichnet: dadurch kann die Elongation von Venus einfach bestimmt werden. © CalSky / A. Barmettler.
Sichtbarkeit von Venus

 

http://news.astronomie.info/sky201401/planeten.html?

TransitSonne im Ophiuchus ab 30.11. – 17.12.

TransitSonne im Ophiuchus, dem 13. Sternbild,ab 30.11. – 17.12.

Die Sternenkonstellation Ophiuchus (das 13. Sternbild im Zodiak) oder der Schlangenträger, ist den Menschen schon seit der Antike bekannt. Die Sonne durchwandert dieses Sternbild vom 30. November bis zum 17. Dezember. Die Mondin befindet sich ca. 1 bis 2 Tage im Monat in diesem Zeichen, auch wenn dies in konventionellen Mondkalendern nicht berücksichtigt wird. Schon Ptolemäus beschrieb den Schlangenträger, der sich zwischen dem Scorpius und dem Schützen befindet und hier geht es ganz besonders um Eines: Die Heilung. Die wahren Transite der Mondin findest Du nur in astronomischen Ephemeriden und Berechnungen. Siderische Astrologie. Astronomologie. Nähere Informationen hier zu, wirst Du in meinem neuen Navarro’s MoonSurfer 2014/2015 finden.

Der Ophiuchus ist ein Suchender. Ein Arzt. Ein Traumdeuter mit lebhaften tiefen Vorahnungen und Voraussicht. Er ist der Alchemist! Viele Menschen die diese Energie auf irgend einer Weise in sich tragen (Aszendent/Sonne/andere Planeten) streben nach höhere Bildung, die sie sich häufig selbst aneignen. Er ist der wahre Autodidakt! Medizin, Heilkunde, Astrologie, metaphysischen Wissenschaften, Mythologie. Alchemie aber auch Religionen (nicht die organisierten) und Magie – es sind ganz besonders die „Wissenschaften“ mit Seele – also die Geheimwissenschaften, die eine hohe Intuition voraus setzten, die diese Nativen auf ihrer Suche befriedigen und sie geben nicht auf, bis ihre Seele ihnen signalisiert, dass sie die Wahrheit gefunden haben. Sie habe eine wunderbare Begabung, die Zusammenhänge zwischen den verschiedensten Bereichen zu erkennen und dieses Wissen sinnvoll umzusetzen.

Man sagt, der Ophiuchus steht auch für die Geheimbünde. Zur gleichen Zeit steht der Planet Terra (Gaya) im Orion und Gemini und überholt Jupiter. Vieles wird über die Geheimbünde ans Licht kommen. Spiritueller Missbrauch und der Missbrauch in der Esoterik/Religionen wird aufgedeckt.

Spendenskandale stehen auf der kosmischen Liste. Verträge bezüglich der Gesundheitssysteme werden in den Schlagzeilen auftauchen – und die Nachrichten werden nicht berauschend sein.

Sieht nicht gut, aus speziell für die USA. Nun kommt die große Chance für die höhere Form der Heilung. Die Sonne im Ophiuchus versorgt den echten und Einzigen Heiler, die Natur, mit fein-stofflichen Energien. Die  dann ab Mitte März im kommenden Jahr, ihren Weg in die Welt finden.

Mit der Sonne durch den Heiler, ist es das Wissen, das lange versteckt und geheim gehalten wurde, das Dein Leben kreuzt. Er bringt die spirituellen und natürlichen Gesetze des Heilens, ganz besonders für den Planeten Terra. Beachte bitte viel mehr das Thema: Fukushima.

Denn das geht uns alle an:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/fukushima-im-katastrophenzustand-taeglich-sickern-3-tonnen-radioaktiven-wassers-ins-meer.html

…überlege Dir gut, welche Energie die Du nun in Dich aufnimmst und die Du im kommenden Jahr erntest.

Herzliche Geburtstagsgrüße an alle Ophiuchus’!

Navarro’s Moonsurfer – Die Astronomologie im Wassermannzeitalter

Astronomologie?!!?


Um Dir das genauer erläutern zu können, bedarf es einer Zeitreise in die Vergangenheit. Genauer gesagt, geht es hier um den Tatbestand eines spirituellen Verbrechens. Um eine energetische Amputation. Um den kosmischen „Dom Perignon“ des Betruges. Gewaltig und so raffiniert, dass die fatalen späteren Auswirkungen, sämtliche Vorstellungskraft eines Menschen, wahrlich überdimensional überschreitet.


In allen alten Hochkulturen waren es die geheimnisvollen Himmelserscheinungen, die eine unglaubliche Faszination auf die Menschen ausübten. Markierte Knochenfunde aus der Eiszeit belegen, dass man damals schon die Bahn der Mondin verfolgte… 32000 Jahre zurückdatiert!


In Europa, als das tiefe Mittelalter mühsam seinem Ende entgegen kroch und die Menschheit langsam aus dem dogmatisch/christlichen/mittelalterlichen Koma erwachte, genügten sie nicht mehr, die christlichen Offenbarungen. Man wollte mehr. Man wollte wieder nach den Sternen greifen. Unzählige neue, auch wissenschaftliche/spirituelle und medizinische Einflüsse, ausgelöst durch wachsende „Globalisierung/Welthandel“ ( wie Du siehst, ist das keine neue Erfindung) und die Kreuzzüge, ebneten für das erwachende Zeitalter der Mystik, den Weg.

Die Vorstellungen des Universums des Aristoteles, wurden mit dem christlichen Weltbild verpackt und sagen wir mal, manipuliert. Die Erde wurde eine Scheibe und zum Zentrum des Kosmos erklärt.

Die Astrologie erlebt eine Hochzeit und wird z.B. in der Medizinschule in Bologna und vielen anderen Universitäten gelehrt. Ein fester Bestandteil der Gesellschaft wurde sie. Die Astrologie. Berechnungen der Astronomen erfahren neue Erkenntnisse, werden präzisioniert und dienten noch als reale Grundlage für Horoskope.

Der „auserwählte“ Tierkreis mit 12 Sternzeichen wird in so manchen Kirchen und Kathedralen in Stein gemeißelt und Astromagier wie z.B. Michel de Notre Dam – Nostradamus – erreichten Kultstatus. Diese Astromagier waren das, was wir heute als „Supertstar“ bezeichnen. Sie waren aber auch hohe Autoritäten. Kopernikus, Kepler und Galilei, das waren noch Astronomen und Astrologen! Danach wird die Astrologie in eine mir unverständliche Richtung gelockt. Man entzog ihr die astronomischen, realen Berechnungen.

Man nimmt die bekannten 12 Sternzeichen, minus die realen astronomischen Berechnungen und verpasst allen Sternzeichen eine identische Größe (30°). One Size fits all?! Als hätten alle Menschen die gleiche Schuhgröße. Somit sind die astrologischen Berechnungen nicht deckend mit den realen astronomischen Himmelsereignissen, außer, ja außer es gibt ein paar „Zufallstreffer“.

Nehmen wir als Beispiel das Sternbild Widder.

Laut den überall erhältlichen astrologischen Ephemeriden (Listen der Planetenstellungen/Astrokalendern/Mondkalendern)

wandert die Sonne am 20.04. bis zum 20.05. durch den Widder.

Real betrachtet, egal ob mit Teleskop, Fernglas, Observatorium, Lupe oder einem astronomischen Stellarium für den pc, wirst Du den Lauf der Sonne so nicht beobachten können.

Denn sie erreicht den Widder real am 19.04. und verlässt ihn real am 14. Mai.


Das bedeutet, dass die phantasievollen Berechnungen der fiktiven Massenastrologie über das Ziel hinaus schießen und die Berechnungen ca. ein Sternbild (und das für jeden Planeten/wobei die Angaben der Retros, also der rückläufigen Planeten, ebenfalls nicht korrekt sind) daneben liegen und sich nicht mit dem realen Sternenhimmel deckt.

So ist Pluto nicht im Steinbock, sondern siderisch (real) bis 2020 im Sagittarius.


Alle Sternbilder – und für mich gibt es keine Sternzeichen – sondern Sternbilder, haben real betrachtet unterschiedliche Größen.

Das kann man auch wunderbar an der Mondin ablesen, wenn man die astronomischen Berechnungen einsetzt, also die wissenschaftliche Grundlage, das wissenschaftliche Fundament legt.

In jedem gängigem Mondkalender steht die Mondin 2 bis 3 Tage in einem Zeichen. Astronomische Beobachtungen und Berechnungen zeigen aber, dass die Mondin zwischen einem und vier Tage in einem Zeichen steht. In einem kleinen Sternbild, wie z.B. der Scorpius, ist sie in einem Tag durch und im Pisces/Fische z.B., sind es ca. 3 bis 4 Tage die sie braucht, um durchzuwandern.

Die Angaben von Voll-und Neumondin in den Mondkalendern, die stimmen mit den astronomischen Berechnungen überein (ein Schelm wer da Schlechtes denkt….) – aber die Sternbildangaben decken sich nicht. Außer, ja außer bei den „Zufallstreffern“…


Die MoonSurfer-Astronomologie

vereint die real astronomischen Berechnungen mit der Astrologie, die eine deutlich höhere Trefferquote aufweist. Man nennt dies auch:

Siderische Astrologie.


Grundsätzlich „hinkt“ der fiktive „astrologische“ Tierkreis der Realität hinter her. Meines Erachtens sollte der gängige „Tierkreis“ um wichtige Sternbilder erweitert werden.

Ein 13. Sternzeichen?

Nein, nicht 13 Sternbilder.

Sondern 14 Sternbilder.


In fast jeder astronomischen Berechnung von Planeten/Sonne/Mondin in den Sternbildern, findest Du den Schlangenträger und Orion. Zu finden auch im astronomischen Mondkalender, im Astronomischen Jahrbuch von Ahnerts. Also warum unsere unrealistische und veraltete Astrologie nicht endlich „upgraden“?

Das entspricht den revolutionären Reformen, die das erwachende Wassermannzeitalter uns in die Hände gibt! Reformen die heute, im Hier, im Jetzt, unglaubliche Ergebnisse für Heute und die Zukunft bringen können.

Das ist Uranus im Fische/Pisces bis Frühjahr 2017 und Neptun bis 2022 im Aquarius/Wassermann.

 
Astronomologischer Sternbildkreis


Tierkreis der IAU (Internationale Astronomische Union)


Im Jahre 1928 legte die Internationale Astronomische Union (IAU) die Grenzen der – insgesamt 88 siderischen Sternbilder – genau fest.


Die astronomischen Daten des Durchgangs der Sonne durch die 13 siderischen Sternbilder (ungefähre Werte, schwankend aufgrund der Länge

eines siderischen Jahres):


· Schütze/Sagittarius: 18. Dezember–20. Januar
· Steinbock/Capricorn: 20. Januar–16. Februar
· Wassermann/Aquarius: 16. Februar–12. März
· Fische/Pisces: 12. März–19. April
· Widder/Aries: 19. April–14. Mai
· Stier/Taurus: 14. Mai-21. Juni
· Zwillinge/Genmini: 21. Juni–21. Juli
· Krebs/Cancer: 21. Juli–10. August
· Löwe/Leo: 10. August–16. September
· Jungfrau/Virgo: 16. September–31. Oktober
· Waage/Libra: 31. Oktober–23. November
· Skorpion/Scorpius: 23. November–30. November
· Schlangenträger/Ophiuchus: 30. November–18. Dezember

Die Native, die an den Übergangsdaten zum nächsten Sternbild geboren wurden, haben logischerweise die Energien beider Sternbilder in sich vereint und sind sozusagen kosmische Grenzgänger.


Betrachtet man die Liste der Sternbilder der IAU (http://www.iau.org/), so findet man den gesamten Globus dargestellt. Für die meisten Schulen der siderischen Astrologie sind im Wesentlichen die zwölf der insgesamt 88 siderischen Sternbilder entlang der Ekliptik von Bedeutung. Bernd Happel übernahm z. B. in seiner siderischen Astrologiesoftware “Astrosoft/Skyview” die Begrenzungen der IAU für die zwölf Sternbilder des Tierkreises.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Siderische_Astrologie

Das bereits auch in der Öffentlichkeit heiß diskutierte Thema um das 13. Sternbild Ophiuchus (Schlangenträger) hat verständlicherweise für viel Verwirrung gesorgt. Trotzdem sollte man die nachweislichen Aussagen der Astronomen bezüglich des Ophiuchus und Korrekturen im Sternbildkreis in der Astrologie, anerkennen. Sie übernehmen und integrieren. Astrologie und Astronomie verschmelzen und ergeben die Einheit, die sie einst einmal war.

Das ist die MoonSurfer Astronomologie.


Richtigerweise – es gibt erstaunlicherweise nur EINEN und zwar den ECHTEN „Sternbildkreis“ am Himmel – hat aber auch Orion eine große Daseinsberechtigung in der Astronomologie.


Orion – Der Jäger
18. Juni – 21.Juni


Somit sind es 14 Sternbilder.


Wie wir aus der Astronomie wissen, verschiebte sich auch der Frühlingspunkt und findet längst nicht mehr im Widder (der Frühlingspunkt läuft rückwärts) sondern im Sternbild „Fische“ statt. Die Sonne wandert am 12. März in den Fische und hat den Frühlingspunkt mit im Gepäck. http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklus_der_Pr%C3%A4zession
Eröffnung des astronomologischen Jahres ist somit der 12.03. und das Geburtsdatum für die neue MoonSurfer – Astronomologie im Wassermannzeitalter, ist der 12.03.2013.


Navarro’s
MoonSurfer

Stars For Real*

Astronomologie im Wassermannzeitalter

Copyright: Christiane Navarro