Happy Yulefest! 21.12.

yulefest-2016

 

Julfest –Wintersonnenwende 21.12./22.12.

Das Julfest oder auch „die zwölf Rauchnächte“, Wintersonnenwende, Mittwinter – Rauhnächte, Rauchnächte, Losnächte, Weihennächte/Weihnachten oder Joablot – das sind all die Namen die dieses Fest in der Geschichte bekommen hat.

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Astronomologie Sterne. Macht. Zukunft. + Updates

…die Mainstream-Astrologie wird “sterben”.
Warum?
Weil sie der kosmische Dom Perignon des Betruges ist. Sie funktioniert allerhöchstens mit Zufallstreffern und befindet sich auf dem Stand von vor 2000 Jahren. Daran ändern all die raffinierten Software-Programme mit ihren beeindruckenden Berechnungen gar nichts. Das Studium des echten und wissenschaftlichen nachweisbaren Zodiaks, von Sternkarten und astronomischen Berechnungen, bringt es eindeutig ans Licht.
International astronomisch festgelegt sind insgesamt 88 Sternbilder. Davon sind es 16 – ja 16 und nicht 12 – die mit der Ekliptik verbunden sind und daher für Prognosen ihre Bedeutung haben.
Es fehlen Cetus, Orion, Sextant und Ophiuchus.
Betrachtet man die 16 Sternbilder genau, so stellt man ganz schnell fest, dass sie alle unterschiedliche Größen haben – und nicht wie „Astrologie“ behauptet – identische Maße. One size fits all? Schon aus diesem Grund können Planeten (ohne Geschwindigkeitsveränderung!) definitiv NICHT im gleichen Zeitraum die einzelnen Sternbilder durchlaufen.
Natürlich haben die Astronomen recht, wenn sie sagen die Astrologie hat mit den Echtzeitbewegungen der Planeten so gut wie nichts gemeinsam. So befindet sich Pluto in Echtzeit gar nicht im Steinbock, sondern seit Dezember 2006 bis 2024 im Sagittarius.
Lustig sind die Tonnen an Mondkalendern die jedes Jahr den Markt überschwemmen. Alle falsch und eine beeindruckende Gelddruckmaschine! Vergebliche kann man dort nach dem wahren Lauf der Mondin (der Mann im Mond ist ein Lüge) suchen. Sie war, sie ist eine Frau und wird immer die weibliche Energie verkörpern. Kleines Beispiel: Betritt die Mondin den Leo, geht ihre Reise ca. 1 Tag durch dieses majestätische Sternbild, macht dann einen kleinen Abstecher in den Sextant, um dann wieder durch den Leo zu reisen. Danach sind es 3-5 Tage durch die sehr große Virgo und einen Tag durch die Libra.
Sol (das ist männliche Energie) findet man z.B. nur ca. 9 Tage im Scorpius, 3 Tage im Orion und vom 16. September bis 31. Oktober in der Virgo. Noch interessanter wird es, wenn man sich gedanklich auf Sol befindet um den Lauf von Terra (unser Spaceship, das ebenfalls weibliche Energie repräsentiert > „Mutter Erde“) zu verfolgen. Wo ist denn der wichtigste Planet für unseren irdischen kosmischen Kindergarten in der Astrologie?
Die herkömmliche Astrologie hat den „kosmischen Kindergarten“ nie verlassen. Sie besitzt wahnsinnig beeindruckende Erklärungen, Texte und auch wirklich tiefe psychologische Interpretationen – aber sie weigert sich NOCH anzuerkennen, dass ihre wichtigste Grundlage (die Berechnungen), wissenschaftlich nicht nachweisbar ist/sind. Eine komische Fata Morgana. Neptun (das ist derjenige, der den Pisces regiert/König des Nebels/Täuschung/Betrug) in seiner reinsten und höchsten Form, was vor 2000 Jahren mit dem Fischzeitalter begann und sich nun in die Klarheit des Aquariuszeitalters wandelt.

Frag mal einen Astrologen in welchem STERNBILD der reale Frühlingspunkt, nicht der von vor 2000 Jahren, stattfindet? Mit Sicherheit nicht im Aries…

Solange sich dies nicht ändert, bleiben die Türen der Universitäten geschlossen für die Astrologen und ihre Astrologie. Sorry, aber in diesem Fall muss ich sagen: JA, absolut korrekt. Sind es nicht die Astrologen, deren Brot die „Zukunft“ (Uranus/Aquarius) ist? Und dennoch weigern sie sich, NEUE Erkenntnisse anzuerkennen? Weigern sie sich, die Beweise der Astronomen zumindest einmal nachzuprüfen? Wer die Sterne wirklich in der Seele trägt und damit arbeitet, der merkt selbst, dass mit der Astrologie etwas ganz gewaltig nicht stimmt und es einen Grund gibt, warum das so ist…

Astrologie war gestern, Astronomologie ist jetzt.

Allen geduldigen Lesern wünsche ich ein gesundes, ein erfolgreiches und vor allem friedliches Jahr 2015!

MoonSurfer

Sterne. Macht. Zukunft.

PS: Jupiter bringt Schutz/Glück/Expansion aber auch Größenwahn/Arroganz denjenigen, die zwischen dem 21.07. und 16.09. geboren wurden! Wer ihn verärgert, dem schickt er die Blitze hinterher… 🙂
Im Trend von jetzt bis Mitte März ist Asteroiden-Hochzeit, da ist es lohnend sich mit Kamera und Geduld bewaffnet, auf die Lauer zu legen. Wer zur richtigen Zeit am richtigen Ort (weltweit) ist, dem könnten spektakuläre Aufnahmen gelingen – ähnlich denen, wie wir sie aus Russland gesehen haben…

UPDATE 09.01.:

http://www.focus.de/panorama/videos/spektakulaere-bilder-taghell-erleuchtet-meteorit-zerfaellt-ueber-rumaenien_id_4392021.html

… und es kommen noch mehr!

Cosmic Hoax: No Jupiter/Pluto Alignment

Somebody was sending me this and asked me if this is true.

NASA: Planetary Alignment On Jan 4, 2015 Will Decrease Gravity For 5 Minutes Causing Partial Weightlessness???

Planetary Alignment On Jan 4, 2015 Will Decrease Gravity For 5 Minutes Causing Partial Weightlessness.

Strange natural occurrences are happening in the world today. But nothing more magnificent than the one you will experience on January 4, 2015.

According to British astronomer Patrick Moore, at exactly 9:47 PST AM on January 4th, Pluto will pass directly behind Jupiter, in relation to Earth. This rare alignment will mean that the combined gravitational force of the two planets would exert a stronger tidal pull, temporarily counteracting the Earth’s own gravity and making people virtually weightless. Moore calls this the Jovian-Plutonian Gravitational Effect.

nasa

Let’s analyse the real sky and the real current movement:
Pluto (still a planet) is transiting till 2024 through the constellation of Sagittarius.
Jupiter (right now in Retro) is transiting through Leo and will be entering the constellation of Cancer in February 2015 again.
This is making very clear, that Pluto and Jupiter are very far away from each other and makes impossible for the alignment mentioned in this article, when we take a close look to the real zodiac:

https://moonsurferastronomologie.files.wordpress.com/2014/12/0b6e8-13signs.jpg

https://moonsurferastronomologie.files.wordpress.com/2014/12/0b6e8-13signs.jpg

Now look where you find the Leo/Cancer constellation and Sagittarius. If you use the real astronomical calculation, we know that Jupiter is right at the beginning of Leo, while Pluto is about in the middle of Sagittarius. Drawing a line between those two planets, will not connect!
What a hoax! So, you will not feel “weightless” on the 4th of January 2015. You might feel heavy loaded from a the wonderful x-mas food…

Be happy, be safe!

Your Astronomologer

Christiane
PS: The chart of the zodiac above, is also incorrectly. There are important parts missing. Cetus, Orion and Sextant are the constellations that you won’t find on paper, but they are in the real zodiac! So far I have not found yet any graphic being updated to our timeline. At least this one shows you “Ophiuchus”…

ASTRONOMOLOGIE: Die Akte Astrologie UPDATE&Video!

Navarro’s MoonSurfer – Die Astronomologie im Wassermannzeitalter

 

Astronomologie?!!?

Um Dir das genauer erläutern zu können, bedarf es einer Zeitreise in die Vergangenheit. Genauer gesagt, geht es hier um den Tatbestand eines spirituellen Verbrechens. Um eine energetische Amputation. Um den kosmischen „Dom Perignon“ des Betruges. Gewaltig und so raffiniert, dass die fatalen späteren Auswirkungen, sämtliche Vorstellungskraft eines Menschen, wahrlich überdimensional überschreitet.

In allen alten Hochkulturen waren es die geheimnisvollen Himmelserscheinungen, die eine unglaubliche Faszination auf die Menschen ausübten. Markierte Knochenfunde aus der Eiszeit belegen, dass man damals schon die Bahn der Mondin verfolgte… 32000 Jahre zurückdatiert!

In Europa, als das tiefe Mittelalter mühsam seinem Ende entgegen kroch und die Menschheit langsam aus dem dogmatisch/christlichen/mittelalterlichen Koma erwachte, genügten sie nicht mehr, die christlichen Offenbarungen. Man wollte mehr. Man wollte wieder nach den Sternen greifen. Unzählige neue, auch wissenschaftliche/spirituelle und medizinische Einflüsse, ausgelöst durch wachsende „Globalisierung/Welthandel“ ( wie Du siehst, ist das keine neue Erfindung) und die Kreuzzüge, ebneten für das erwachende Zeitalter der Mystik, den Weg.

Die Vorstellungen des Universums des Aristoteles, wurden mit dem christlichen Weltbild verpackt und sagen wir mal, manipuliert. Die Erde wurde eine Scheibe und zum Zentrum des Kosmos erklärt.

Die Astrologie erlebt eine Hochzeit und wird z.B. in der Medizinschule in Bologna und vielen anderen Universitäten gelehrt. Ein fester Bestandteil der Gesellschaft wurde sie. Die Astrologie. Berechnungen der Astronomen erfahren neue Erkenntnisse, werden präzisioniert und dienten noch als reale Grundlage für Horoskope.

Der „auserwählte“ Tierkreis mit 12 Sternzeichen wird in so manchen Kirchen und Kathedralen in Stein gemeißelt und Astromagier wie z.B. Michel de Notre Dam – Nostradamus – erreichten Kultstatus. Diese Astromagier waren das, was wir heute als „Supertstar“ bezeichnen. Sie waren aber auch hohe Autoritäten. Kopernikus, Kepler und Galilei, das waren noch Astronomen und Astrologen! Danach wird die Astrologie in eine mir unverständliche Richtung gelockt. Man entzog ihr die astronomischen, realen Berechnungen.

Man nimmt die bekannten 12 Sternzeichen, minus die realen astronomischen Berechnungen und verpasst allen Sternzeichen eine identische Größe (30°). One Size fits all?! Als hätten alle Menschen die gleiche Schuhgröße. Somit sind die astrologischen Berechnungen nicht deckend mit den realen astronomischen Himmelsereignissen, außer, ja außer es gibt ein paar „Zufallstreffer“.

Nehmen wir als Beispiel das Sternbild Widder.

Laut den überall erhältlichen astrologischen Ephemeriden (Listen der Planetenstellungen/Astrokalendern/Mondkalendern)

wandert die Sonne am 20.04. bis zum 20.05. durch den Widder.

Real betrachtet, egal ob mit Teleskop, Fernglas, Observatorium, Lupe oder einem astronomischen Stellarium für den pc, wirst Du den Lauf der Sonne so nicht beobachten können.

Denn sie erreicht den Widder real am 19.04. und verlässt ihn real am 14. Mai.

The REAL zodiac sign dates and ophiucus/serpentarius as well!

 

http://www.youtube.com/watch?v=oKNQ8csESfw

Gutes Video, aber es fehlen noch Orion, Cetus und Sextant.

Das bedeutet, dass die phantasievollen Berechnungen der fiktiven Massenastrologie über das Ziel hinaus schießen und die Berechnungen ca. ein Sternbild (und das für jeden Planeten/wobei die Angaben der Retros, also der rückläufigen Planeten, ebenfalls nicht korrekt sind) daneben liegen und sich nicht mit dem realen Sternenhimmel deckt.

So ist Pluto nicht im Steinbock, sondern siderisch (real) bis 2020 im Sagittarius.

Alle Sternbilder – und für mich gibt es keine Sternzeichen – sondern Sternbilder, haben real betrachtet unterschiedliche Größen.

Das kann man auch wunderbar an der Mondin ablesen, wenn man die astronomischen Berechnungen einsetzt, also die wissenschaftliche Grundlage, das wissenschaftliche Fundament legt.

In jedem gängigem Mondkalender steht die Mondin 2 bis 3 Tage in einem Zeichen. Astronomische Beobachtungen und Berechnungen zeigen aber, dass die Mondin zwischen einem und vier Tage in einem Zeichen steht. In einem kleinen Sternbild, wie z.B. der Scorpius, ist sie in einem Tag durch und im Pisces/Fische z.B., sind es ca. 3 bis 4 Tage die sie braucht, um durchzuwandern.

Die Angaben von Voll-und Neumondin in den Mondkalendern, die stimmen mit den astronomischen Berechnungen überein (ein Schelm wer da Schlechtes denkt….) – aber die Sternbildangaben decken sich nicht. Außer, ja außer bei den „Zufallstreffern“…

Die MoonSurfer-Astronomologie

vereint die real astronomischen Berechnungen mit der Astrologie, die eine deutlich höhere Trefferquote aufweist. Man nennt dies auch:

Siderische Astrologie.

Grundsätzlich „hinkt“ der fiktive „astrologische“ Tierkreis der Realität hinter her. Meines Erachtens sollte der gängige „Tierkreis“ um wichtige Sternbilder erweitert werden.

Ein 13. Sternzeichen?

Nein, nicht 13 Sternbilder.

Sondern 14 Sternbilder.

In fast jeder astronomischen Berechnung von Planeten/Sonne/Mondin in den Sternbildern, findest Du den Schlangenträger und Orion. Zu finden auch im astronomischen Mondkalender, im Astronomischen Jahrbuch von Ahnerts. Also warum unsere unrealistische und veraltete Astrologie nicht endlich „upgraden“?

Das entspricht den revolutionären Reformen, die das erwachende Wassermannzeitalter uns in die Hände gibt! Reformen die heute, im Hier, im Jetzt, unglaubliche Ergebnisse für Heute und die Zukunft bringen können.

Das ist Uranus im Fische/Pisces bis Frühjahr 2017 und Neptun bis 2022 im Aquarius/Wassermann.

Astronomologischer Sternbildkreis

Tierkreis der IAU (Internationale Astronomische Union)

Im Jahre 1928 legte die Internationale Astronomische Union (IAU) die Grenzen der – insgesamt 88 siderischen Sternbilder – genau fest.

Die astronomischen Daten des Durchgangs der Sonne durch die 13 siderischen Sternbilder (ungefähre Werte, schwankend aufgrund der Länge

eines siderischen Jahres):

·
· Fische/Pisces: 12. März–19. April

  • Cetus?
  • Widder/Aries: 19. April–14. Mai
    · Stier/Taurus: 14. Mai-21. Juni
    · Zwillinge/Genmini: 21. Juni–18. Juli
  • Orion 18.Juli – 21. Juli

· Krebs/Cancer: 21. Juli–10. August
· Löwe/Leo: 10. August–16. September

  • Sextant?
    · Jungfrau/Virgo: 16. September–31. Oktober
    · Waage/Libra: 31. Oktober–23. November
    · Skorpion/Scorpius: 23. November–30. November
  • Schlangenträger/Ophiuchus: 30. November–18. Dezember

Schütze/Sagittarius: 18. Dezember–20. Januar
· Steinbock/Capricorn: 20. Januar–16. Februar
· Wassermann/Aquarius: 16. Februar–12. März

Die Native, die an den Übergangsdaten zum nächsten Sternbild geboren wurden, haben logischerweise die Energien beider Sternbilder in sich vereint und sind sozusagen kosmische Grenzgänger.
Betrachtet man die Liste der Sternbilder der IAU (http://www.iau.org/), so findet man den gesamten Globus dargestellt. Für die meisten Schulen der siderischen Astrologie sind im Wesentlichen die zwölf der insgesamt 88 siderischen Sternbilder entlang der Ekliptik von Bedeutung. Bernd Happel übernahm z. B. in seiner siderischen Astrologiesoftware “Astrosoft/Skyview” die Begrenzungen der IAU für die zwölf Sternbilder des Tierkreises.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Siderische_Astrologie

Das bereits auch in der Öffentlichkeit heiß diskutierte Thema um das 13. Sternbild Ophiuchus (Schlangenträger) hat verständlicherweise für viel Verwirrung gesorgt. Trotzdem sollte man die nachweislichen Aussagen der Astronomen bezüglich des Ophiuchus und Korrekturen im Sternbildkreis in der Astrologie, anerkennen. Sie übernehmen und integrieren. Astrologie und Astronomie verschmelzen und ergeben die Einheit, die sie einst einmal war.

Das ist die MoonSurfer Astronomologie.

Richtigerweise – es gibt erstaunlicherweise nur EINEN und zwar den ECHTEN „Sternbildkreis“ am Himmel – hat aber auch Orion eine große Daseinsberechtigung in der Astronomologie.
Orion – Der Jäger
18. Juni – 21.Juni
Somit sind es noch 14 Sternbilder.

Um der Realität gerecht zu werden, sollten es 16 Sternbilder sein. In der nahen Nachbarschaft des Pisces befindet sich Cetus, der Walfisch, der ebenfalls seine Energien in die Ekliptik sprüht. Auf der anderen Seite des Sternbildkreises, finden wir den majestätischen Leo mit seinem Nachbarn Sextant. So berührt der Sextant auch die Ekliptik. Beobachtet man den Lauf der Mondin, so betritt sie erst den Löwen, dann, für ein paar Stunden bis zu einem Tag ist sie im Sextant zu finden, um am nächsten Tag wieder im Löwen zu reisen.

Ahnlich verhält es sich mit dem Lauf der Mondin durch die Sternbilder Capricorn und Aquarius, die seltsam verschachtelt ineinander am Himmel stehen.

Dieses seltsame Phänomen entdecken wir auch in bezug der Sternbilder Pisces und Cetus.

Darum ist es empfehlenswert, den Sterbildkreis an der Realität zu messen und mit Cetus sowie auch Sextant zu erweitern.

Also 16. Astronomologie-relevante Sternbilder  von den 88., die unser schöner Nachthimmel zu bieten hat.
Wie wir aus der Astronomie wissen, verschiebte sich auch der Frühlingspunkt und findet längst nicht mehr im Widder (der Frühlingspunkt läuft rückwärts) sondern im Sternbild „Fische“ statt. Die Sonne wandert am 12. März in den Fische und hat den Frühlingspunkt mit im Gepäck. http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklus_der_Pr%C3%A4zession
Eröffnung des astronomologischen Jahres ist somit der 12.03. und das Geburtsdatum für die neue MoonSurfer – Astronomologie im Wassermannzeitalter, ist der 12.03.2013.
Navarro’s MoonSurfer

Sterne.Macht.Zukunft.

Astronomologie im Wassermannzeitalter

Copyright: Christiane Navarro

Planetarium Hamburg & die Sterne im Juli

MoonSurfer Astronomologie im Juli

Kurzübersicht

Der Juli beginnt mit einer Phase positiver Entwicklungen und neuen Chancen bis zur VollMondin, im abenteuerlichen Feuersternbild am 12.07.. Der Götterbote Merkur schließt das Correction Window. Die in den vergangenen Wochen wiederauferstandene Vergangenheit weicht nach und nach der Gegenwart und Zukunft. Die Göttin der Liebe im Taurus, sorgt ab dem 13.07. für hartnäckige, bequeme und träge Energien in den Partnerschaften. Sie fördert auch die Themen Eifersucht & Betrug sowie Besitzergreifung und sexuelle Gier zu Tage. Hirngespinst oder Volltreffer? In Dreiecks-Geschichten findet man oft einen Mann und zwei Partnerinnen. Er HAT eine für die Sicherheit (Geld), die Andere ist für’s Vergnügen (Sex) zuständig. Geld&Liebe, das braucht die Venus nun, um sich emotional sicher zu fühlen – und zwar erst das Geld und dann die „Liebe“. …MEIN Auto, mein Boot, meine Frau(en)…so ist sie, die TaurusVenus, die noch bis zum 17.07. mit Veränderungen hadert, um dann zur “Liebesjägerin” zu werden. Nur wenige Tage im Jahr vereint sie ihre Energie mit dem Himmelsjäger-Sternbild “Orion” , in seiner goldenen Rüstung. Keule und Jagdtrophäe statten ihn aus. All zu schnell verführt der Jagdtrieb die unachtsame Venus, die auf Männer mit zweifelhaften Ruf herein fällt und stellt fest, dass sie als erjagte Trophäe in seiner Sammlung landet, bevor er sich auf die erneute Jagd nach der neuen Trophäe macht. Schon ab dem 19.07. hat Venus genug von der Jagd und begibt sich zu den Geschwistern Castor und Pollux, ins duale Luftsternbild Gemini. Nun geht es um das Duale Nebeneinander von Sterblichem und Unsterblichem. Abwechselnd ist die Liebe im Hades oder im Olymp zu finden. Mal in der Hölle, mal im Himmel.
Das Sternbild des Gemini’s wird von dem flinken und listigen Götterboten Merkur regiert und ganz besonders den ganzen Kommunikationsbereich flatterhaft, unzuverlässig und sprunghaft gestalten. Versprechungen, Liebes-und Treueschwüre solltest Du unter dieser Energie vom 17.07. –30.07. Misstrauen walten lassen und erst handeln und urteilen, wenn wirklich alle Fakten auf dem Tisch liegen – Merkur und Venus spielen bis zum 27.07, (NeuMondin) mit gezinkten Karten, sie reden viel aber Konkretes sagen sie nicht und sie bescheren Oberflächlichkeiten ohne wirkliche Bedeutung. Schnell ist die Venus im Gemini gelangweilt und sucht noch schneller ein neues Vergnügen. Rastlos, sprunghaft, doppelzüngig, aber auch geistreich und intellektuell ist sie. Stiftet viel Verwicklungen im Liebes – und Geschwisterbereich mit/durch/wegen Freunde an. Viel unnötiges Geschnatter und keine Ergebnisse.
Tipp: Lebe die Lebensfreude der GeminiVenus mit Leichtigkeit aus und lass Dich nicht zu etwas überreden, was Du nicht wirklich willst. Pass auf, mit Ratschläge die Du von anderen annimmst und umsetzt – nicht jeder gut gemeinte Rat basiert auf edlen Motiven. Fur Stabilität und die tiefen Dinge des Lebens, ist diese Venus nicht zuständig. Liebesbeziehungen die nun eingegangen oder erneuert werden, entsprechen eher dem Zelt, nicht dem stabilen Haus und keine Liebe überlebt das dauerhafte Zelten. Beim nächsten Sturm, Regen, Gewitter…
Sehr vielversprechend dagegen ab dem 31.07., wenn die Göttin der Liebe, in die Häuser der Familien einzieht. Ihre zukünftige Bahn sie in die Tiefen des Wassersternbildes Cancer führt und auf ihrer kosmischen Reise an einem pompösen Festempfang bei Jupiter teilnimmt. Dann Treffen sich das Große und das kleine Glück!
Die Glückskinder sind zwischen dem 21.07. und 10.08. geboren.
Mehr dazu später.
Für das ganz große Himmels-Event, läuft bereits der Countdown und findet am 07.07. statt. Der König des Glücks, Jupiter, zieht sein Glückspotential aus dem dualen Luftzeichen ab und beglückt ein ganz besonderes, ein tief emotionales und seelisches Wasserzeichen. Bist Du zwischen dem 21.07. und dem 10.08., dem 12.03. und 19.04. oder aber dem 23.11. und 30.11. geboren? Dann solltest Du Dir unbedingt ein großes JupiterHoroskop erstellen lassen! Die Fische werden ganz besonders auf der Hut sein müssen – Sie tragen ja den aktuellen destruktiven DragonTail mit sich herum und befinden sich in einer kosmischen Gefahrenzone mit viel Verführungspotential! Diejenigen, die unter diesem lebensspendendem und geheimnisvollen Element „Wasser“ (Fische/Krebse/Skorpione) geboren wurden, sollten Jupiter nicht verärgern – wer es tut – dem schickt er die Blitze hinterher!

Be happy, be safe!

Eure Astronomologin
Christiane***

Der Sternenhimmel im Juli 2014

Der Juli-Mond als Reiseführer durch die Nacht

Der Sommer hat gerade begonnen und die Sonne sinkt erst am späten Abend unter den Nordwesthorizont. Bis zum 21.Juli steht sie noch vor dem Hintergrund des Sternbilds Zwillinge, bevor sie in das Tierkreissternbild Krebs tritt. Im Norden Deutschlands verdienen die Nächte kaum ihre Bezeichnung, denn sie sind von hellem Dämmerlicht erfüllt: Im Juli wird es erst gegen 1 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit dunkel genug, um auch lichtschwächere Sterne sehen zu können. Am Nordhorizont leuchtet bis tief in die Nacht der Dämmerschein.
Während es bereits im Süden Deutschlands dunkle Nacht geworden ist, dauert die „astronomische Dämmerung“ in Norddeutschland sogar die ganze Nacht an.  Hinzu kommt der Mond mit seinem milden Schein – es sind Nächte wie geschaffen für einen nächtlichen Spaziergang!
Zu Monatsbeginn ist der zunehmende Mond als Sichelgestalt in der Abenddämmerung im Westen zu sehen. Abend für Abend rückt er weiter Richtung Süden in nahezu gleichbleibender Höhe. Die zunehmende Winkeldistanz zur Sonne wird durch seinen „Absturz“ im absteigenden Teil des Tierkreis vom Sternbild Krebs über den Löwen Richtung Jungfrau wettgemacht und so bleibt der Mond bis in die zweite Monatshälfte abends stets nur in geringer Höhe über dem Horizont. Dies lässt den Mond besonders groß erscheinen, denn unser Gehirn interpretiert ihn richtigerweise im direkten Vergleich mit daneben stehenden Gebäuden oder Bäumen als ferneres und daher viel größeres Objekt.

Am 5.Juli ist es der Halbmond – das „Erste Viertel“ – das schon bei Sonnenuntergang über der Südrichtung zu erkennen ist. Sobald es dunkler geworden ist, schält sich links von ihm ein Lichtpunkt aus der Abenddämmerung. Es ist der rote Planet Mars. Unterhalb von Mars taucht dann später auch noch der bläulichweiß funkelnde Stern Spica auf. Spica ist „Alpha Virginis“ – der hellste Stern im Sternbild Jungfrau. Diese Himmelsregion liegt entlang des Wanderweges von Sonne, Mond und Planeten und zählt daher zu den 12 klassischen Tierkreissternbildern.  Mars zieht am 12.Juli zum dritten Mal in diesem Jahr an Spica vorbei – diesmal ostwärts laufend.  Das Trio aus Mars-Halbmond-Spica am 5.Juli ist dazu der perfekte Auftakt! Am Abend danach – am 6.Juli – steht der Mond bereits links, das heißt östlich von Mars und Spica – und nähert sich dem zweiten Planeten den wir abends trotz Dämmerschein sehen können – es ist der Planet Saturn im unscheinbaren Sternbild Waage, dessen Sterne sich kaum gegen die Dämmerung durchsetzen können. Saturn dagegen fällt uns als einer der hellsten Lichtpunkte am spätabendlichen Himmel auf. Er wandert bis zum 21.Juli noch rückläufig und wird danach wieder fechtläufig, das heißt auch die beste Zeit zur Beobachtung des Saturns in diesem Jahr geht nun zu Ende. Am Monatsende geht er bereits kurz nach Mitternacht unter. Man sollte also die Juliabende noch nutzen um die majestätisch erscheinenden Ringe des Planeten zu erkunden – man kann sie ab etwa 30facher Vergrößerung im Fernrohr erkennen.

Tatsächlich ist der Mond ein guter Reiseführer zu den Planeten – Am 7. Juli steht der zunehmende Mond noch immer rechts von Saturn – am nächsten Abend d.h. am 8.Juli hat er bereits die Seite gewechselt steht links von Saturn in der Waage und wandert weiter in den Skorpion, doch in diesem Tierkreissternbild bekommen wir den Mond in diesem Monat gar nicht zu sehen, denn er durchquert es innerhalb der Tagesstunden des 9.Juli und hat es abends bereits verlassen und steht im wenig bekannte Sternbild Schlangenträger. So unbekannt dieses Sternbild auch ist, es füllt einen weiten Himmelsbereich aus – als großes Oval aus eher lichtschwachen Sternen um Mitternacht halbhoch über dem Südhorizont. Tatsächlich wandern nicht nur der Mond,  sondern auch Sonne und alle Planeten von der Erde aus gesehen durch die südlichsten Teile dieses Sternbildes. Der Schlangenträger wird deshalb manchmal auch als „13. Tierkreissternbild“ bezeichnet.
Der Schlangenträger stellt den griechischen Gott „Aesculapios“ dar, den Begründer der Medizin und Schiffsarzt der Argonauten.  Seine Heilkraft war so groß, dass er sogar Tote wieder beleben konnte – was Pluto, den Gott der Unterwelt, so stark beunruhigte, dass er Zeus überredete, ihn aus dem Weg zu räumen indem er ihn unter die Sterne versetzte. Dort prangt nun der Schlangenträger und alle irdischen Ärzte können zu ihm aufschauen und von seiner Heilkraft träumen…..

Am 10.Juli kurz vor Mitternacht hat der Mond den Schlangenträger durchquert und tritt in das südlichste Tierkreissternbild Schütze. Dort erreicht er am 12.Juli auch die Vollmondstellung – die Vollmondnacht ist kurz und dieser Juli-Vollmond schleicht förmlich am Südhorizont entlang. Bei einem nächtlichen Spaziergang kann er allerdings ein besonders schöner Anblick sein, wenn er zwischen den Bäumen und Häusern hervorlugt und uns besonders groß und durch die Lufthülle der Erde verfärbt erscheint.

Nicht nur Saturn und Mars sind hell genug um uns auch in den mondlichtdurchfluteten Julimächten auzuffallen:  Fast senkrecht über uns finden wir Wega – einen bläulich-weiß funkelnder Stern – und halbhoch im Westen leuchtet fast genauso hell, der rötliche Stern Arktur. Wega und Arktur sind tatsächlich die beiden hellsten Fixsterne des nördlichen Sternenhimmels.  „Rechts von Arktur“ im Westnordwesten  stehen die sieben Sterne des  „Großen Wagens“  – der hellste Teil des viel größeren Sternbildes „Großer Bär“.
Senkrecht über unseren Köpfen tummeln sich spätabends wilde Gestalten – Sternbilder die fantasievoller kaum sein könnten: Der Drache und der Herkules.
Ein kleines Viereck markiert den Drachenkopf und von dort windet sich die Sternenkette des Drachen nordwärts.
Ein größeres Trapez bildet das Herzstück des Herkules. Wir finden es leicht, wenn wir unseren Blick vom hellen Stern Arktur (halbhoch im Südwesten) ostwärts, über den halbkreisförmigen Sternenbogen der „Nördlichen Krone“ hinweg Richtung Wega wandern lassen.

Wenn es Sterne gibt, die man sich unbedingt merken muss, dann sind es im Sommer jedenfalls die Sterne des Sommerdreiecks:  Wega, Deneb und Atair. Unübersehbar leuchten sie als riesiges gleichschenkeliges Dreieck die ganze Sommernacht.
Durch das Sommerdreieck zieht das Lichtband der Milchstraße. Nur unter besten Sichtbedingungen, abseits störender Lichter zeigt es sich in seiner vollen Pracht. die sommerliche Milchstraße zieht sich vom Südhorizont steil empor über die Sternbilder Adler, vorbei an Atair, durch das Sternbild Schwan – an Deneb vorbei bis nach Norden. Die schönsten Sternwolken der Milchstraße finden wir unterhalb von Adler und Schlangenträger im horizontnahen Sternbild Schütze und Skorpion. Nur in südlicheren Zonen wird es jedoch in diesem Monat dunkel genug um sie zu sehen – auch der helle Mondschein stört. Sogar als abnehmender Mond taucht unser Erdtrabant noch vor Mitternacht am Himmel auf, denn er gewinnt nach dem Vollmond Nacht für Nacht an Höhe und zieht vom Schützen über den Steinbock und Wassermann in die Fische, wo er am 19.Juli – eine Woche nach Vollmond – die Halbmondstellung, das „Letzte Viertel“ erreicht.  Erst nach dem 20.Juli beginnt der Mond seinen Rückzug vom Abendhimmel.

Selbst in den kurzen Sommernächten kann man die immer währende Rotation unserer Erdkugel gut verfolgen – und es gibt kaum etwas Schöneres als in einer lauen, sternklaren Nacht mit einem Fernglas bewaffnet, bequem in einen Liegestuhl sitzend, auf einen visuellen Spaziergang entlang der Milchstraße zu gehen! Im Osten steigen die ersten Sterne des Herbstes empor: Der Pegasus – das „Herbstviereck“ und daran anschließend die Sternenkette der Andromeda.
Gegen Monatsende kann man dann bei klarer Horizontsicht auch noch die beiden sonnennächsten Planeten zusammen in der Morgendämmerung finden: Ab dem 20.Juli zeigt sich Merkur unterhalb der viel helleren Venus – dem „Morgenstern“ am Nordosthorizont – kurz bevor die Nacht sich dem Ende zuneigt.

Klare Sicht wünscht Ihnen Ihr
Thomas Kraupe

Die Sternkarte zeigt den Anblick des Himmelsgewölbes über Hamburg für Anfang Juli 24 Uhr MESZ, Mitte Juli 23 Uhr und Ende Juli 22 Uhr MESZ. Die Karte ist so zu halten, dass die Himmelsrichtung, in die man schaut, auf der Karte unten ist.

Diese Monatssternkarte ist auch erhältlich im Planetarium Hamburg oder kann im Internet zusammen mit dem dazu gehörenden Sternen-Podcast herunter geladen werden unter http://www.abendblatt.de/sterne

 

http://www.planetarium-hamburg.de/sterne/monat/

TransitSonne im Ophiuchus ab 30.11. – 17.12.

TransitSonne im Ophiuchus, dem 13. Sternbild,ab 30.11. – 17.12.

Die Sternenkonstellation Ophiuchus (das 13. Sternbild im Zodiak) oder der Schlangenträger, ist den Menschen schon seit der Antike bekannt. Die Sonne durchwandert dieses Sternbild vom 30. November bis zum 17. Dezember. Die Mondin befindet sich ca. 1 bis 2 Tage im Monat in diesem Zeichen, auch wenn dies in konventionellen Mondkalendern nicht berücksichtigt wird. Schon Ptolemäus beschrieb den Schlangenträger, der sich zwischen dem Scorpius und dem Schützen befindet und hier geht es ganz besonders um Eines: Die Heilung. Die wahren Transite der Mondin findest Du nur in astronomischen Ephemeriden und Berechnungen. Siderische Astrologie. Astronomologie. Nähere Informationen hier zu, wirst Du in meinem neuen Navarro’s MoonSurfer 2014/2015 finden.

Der Ophiuchus ist ein Suchender. Ein Arzt. Ein Traumdeuter mit lebhaften tiefen Vorahnungen und Voraussicht. Er ist der Alchemist! Viele Menschen die diese Energie auf irgend einer Weise in sich tragen (Aszendent/Sonne/andere Planeten) streben nach höhere Bildung, die sie sich häufig selbst aneignen. Er ist der wahre Autodidakt! Medizin, Heilkunde, Astrologie, metaphysischen Wissenschaften, Mythologie. Alchemie aber auch Religionen (nicht die organisierten) und Magie – es sind ganz besonders die „Wissenschaften“ mit Seele – also die Geheimwissenschaften, die eine hohe Intuition voraus setzten, die diese Nativen auf ihrer Suche befriedigen und sie geben nicht auf, bis ihre Seele ihnen signalisiert, dass sie die Wahrheit gefunden haben. Sie habe eine wunderbare Begabung, die Zusammenhänge zwischen den verschiedensten Bereichen zu erkennen und dieses Wissen sinnvoll umzusetzen.

Man sagt, der Ophiuchus steht auch für die Geheimbünde. Zur gleichen Zeit steht der Planet Terra (Gaya) im Orion und Gemini und überholt Jupiter. Vieles wird über die Geheimbünde ans Licht kommen. Spiritueller Missbrauch und der Missbrauch in der Esoterik/Religionen wird aufgedeckt.

Spendenskandale stehen auf der kosmischen Liste. Verträge bezüglich der Gesundheitssysteme werden in den Schlagzeilen auftauchen – und die Nachrichten werden nicht berauschend sein.

Sieht nicht gut, aus speziell für die USA. Nun kommt die große Chance für die höhere Form der Heilung. Die Sonne im Ophiuchus versorgt den echten und Einzigen Heiler, die Natur, mit fein-stofflichen Energien. Die  dann ab Mitte März im kommenden Jahr, ihren Weg in die Welt finden.

Mit der Sonne durch den Heiler, ist es das Wissen, das lange versteckt und geheim gehalten wurde, das Dein Leben kreuzt. Er bringt die spirituellen und natürlichen Gesetze des Heilens, ganz besonders für den Planeten Terra. Beachte bitte viel mehr das Thema: Fukushima.

Denn das geht uns alle an:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/fukushima-im-katastrophenzustand-taeglich-sickern-3-tonnen-radioaktiven-wassers-ins-meer.html

…überlege Dir gut, welche Energie die Du nun in Dich aufnimmst und die Du im kommenden Jahr erntest.

Herzliche Geburtstagsgrüße an alle Ophiuchus’!

Navarro’s Moonsurfer – Die Astronomologie im Wassermannzeitalter

Astronomologie?!!?


Um Dir das genauer erläutern zu können, bedarf es einer Zeitreise in die Vergangenheit. Genauer gesagt, geht es hier um den Tatbestand eines spirituellen Verbrechens. Um eine energetische Amputation. Um den kosmischen „Dom Perignon“ des Betruges. Gewaltig und so raffiniert, dass die fatalen späteren Auswirkungen, sämtliche Vorstellungskraft eines Menschen, wahrlich überdimensional überschreitet.


In allen alten Hochkulturen waren es die geheimnisvollen Himmelserscheinungen, die eine unglaubliche Faszination auf die Menschen ausübten. Markierte Knochenfunde aus der Eiszeit belegen, dass man damals schon die Bahn der Mondin verfolgte… 32000 Jahre zurückdatiert!


In Europa, als das tiefe Mittelalter mühsam seinem Ende entgegen kroch und die Menschheit langsam aus dem dogmatisch/christlichen/mittelalterlichen Koma erwachte, genügten sie nicht mehr, die christlichen Offenbarungen. Man wollte mehr. Man wollte wieder nach den Sternen greifen. Unzählige neue, auch wissenschaftliche/spirituelle und medizinische Einflüsse, ausgelöst durch wachsende „Globalisierung/Welthandel“ ( wie Du siehst, ist das keine neue Erfindung) und die Kreuzzüge, ebneten für das erwachende Zeitalter der Mystik, den Weg.

Die Vorstellungen des Universums des Aristoteles, wurden mit dem christlichen Weltbild verpackt und sagen wir mal, manipuliert. Die Erde wurde eine Scheibe und zum Zentrum des Kosmos erklärt.

Die Astrologie erlebt eine Hochzeit und wird z.B. in der Medizinschule in Bologna und vielen anderen Universitäten gelehrt. Ein fester Bestandteil der Gesellschaft wurde sie. Die Astrologie. Berechnungen der Astronomen erfahren neue Erkenntnisse, werden präzisioniert und dienten noch als reale Grundlage für Horoskope.

Der „auserwählte“ Tierkreis mit 12 Sternzeichen wird in so manchen Kirchen und Kathedralen in Stein gemeißelt und Astromagier wie z.B. Michel de Notre Dam – Nostradamus – erreichten Kultstatus. Diese Astromagier waren das, was wir heute als „Supertstar“ bezeichnen. Sie waren aber auch hohe Autoritäten. Kopernikus, Kepler und Galilei, das waren noch Astronomen und Astrologen! Danach wird die Astrologie in eine mir unverständliche Richtung gelockt. Man entzog ihr die astronomischen, realen Berechnungen.

Man nimmt die bekannten 12 Sternzeichen, minus die realen astronomischen Berechnungen und verpasst allen Sternzeichen eine identische Größe (30°). One Size fits all?! Als hätten alle Menschen die gleiche Schuhgröße. Somit sind die astrologischen Berechnungen nicht deckend mit den realen astronomischen Himmelsereignissen, außer, ja außer es gibt ein paar „Zufallstreffer“.

Nehmen wir als Beispiel das Sternbild Widder.

Laut den überall erhältlichen astrologischen Ephemeriden (Listen der Planetenstellungen/Astrokalendern/Mondkalendern)

wandert die Sonne am 20.04. bis zum 20.05. durch den Widder.

Real betrachtet, egal ob mit Teleskop, Fernglas, Observatorium, Lupe oder einem astronomischen Stellarium für den pc, wirst Du den Lauf der Sonne so nicht beobachten können.

Denn sie erreicht den Widder real am 19.04. und verlässt ihn real am 14. Mai.


Das bedeutet, dass die phantasievollen Berechnungen der fiktiven Massenastrologie über das Ziel hinaus schießen und die Berechnungen ca. ein Sternbild (und das für jeden Planeten/wobei die Angaben der Retros, also der rückläufigen Planeten, ebenfalls nicht korrekt sind) daneben liegen und sich nicht mit dem realen Sternenhimmel deckt.

So ist Pluto nicht im Steinbock, sondern siderisch (real) bis 2020 im Sagittarius.


Alle Sternbilder – und für mich gibt es keine Sternzeichen – sondern Sternbilder, haben real betrachtet unterschiedliche Größen.

Das kann man auch wunderbar an der Mondin ablesen, wenn man die astronomischen Berechnungen einsetzt, also die wissenschaftliche Grundlage, das wissenschaftliche Fundament legt.

In jedem gängigem Mondkalender steht die Mondin 2 bis 3 Tage in einem Zeichen. Astronomische Beobachtungen und Berechnungen zeigen aber, dass die Mondin zwischen einem und vier Tage in einem Zeichen steht. In einem kleinen Sternbild, wie z.B. der Scorpius, ist sie in einem Tag durch und im Pisces/Fische z.B., sind es ca. 3 bis 4 Tage die sie braucht, um durchzuwandern.

Die Angaben von Voll-und Neumondin in den Mondkalendern, die stimmen mit den astronomischen Berechnungen überein (ein Schelm wer da Schlechtes denkt….) – aber die Sternbildangaben decken sich nicht. Außer, ja außer bei den „Zufallstreffern“…


Die MoonSurfer-Astronomologie

vereint die real astronomischen Berechnungen mit der Astrologie, die eine deutlich höhere Trefferquote aufweist. Man nennt dies auch:

Siderische Astrologie.


Grundsätzlich „hinkt“ der fiktive „astrologische“ Tierkreis der Realität hinter her. Meines Erachtens sollte der gängige „Tierkreis“ um wichtige Sternbilder erweitert werden.

Ein 13. Sternzeichen?

Nein, nicht 13 Sternbilder.

Sondern 14 Sternbilder.


In fast jeder astronomischen Berechnung von Planeten/Sonne/Mondin in den Sternbildern, findest Du den Schlangenträger und Orion. Zu finden auch im astronomischen Mondkalender, im Astronomischen Jahrbuch von Ahnerts. Also warum unsere unrealistische und veraltete Astrologie nicht endlich „upgraden“?

Das entspricht den revolutionären Reformen, die das erwachende Wassermannzeitalter uns in die Hände gibt! Reformen die heute, im Hier, im Jetzt, unglaubliche Ergebnisse für Heute und die Zukunft bringen können.

Das ist Uranus im Fische/Pisces bis Frühjahr 2017 und Neptun bis 2022 im Aquarius/Wassermann.

 
Astronomologischer Sternbildkreis


Tierkreis der IAU (Internationale Astronomische Union)


Im Jahre 1928 legte die Internationale Astronomische Union (IAU) die Grenzen der – insgesamt 88 siderischen Sternbilder – genau fest.


Die astronomischen Daten des Durchgangs der Sonne durch die 13 siderischen Sternbilder (ungefähre Werte, schwankend aufgrund der Länge

eines siderischen Jahres):


· Schütze/Sagittarius: 18. Dezember–20. Januar
· Steinbock/Capricorn: 20. Januar–16. Februar
· Wassermann/Aquarius: 16. Februar–12. März
· Fische/Pisces: 12. März–19. April
· Widder/Aries: 19. April–14. Mai
· Stier/Taurus: 14. Mai-21. Juni
· Zwillinge/Genmini: 21. Juni–21. Juli
· Krebs/Cancer: 21. Juli–10. August
· Löwe/Leo: 10. August–16. September
· Jungfrau/Virgo: 16. September–31. Oktober
· Waage/Libra: 31. Oktober–23. November
· Skorpion/Scorpius: 23. November–30. November
· Schlangenträger/Ophiuchus: 30. November–18. Dezember

Die Native, die an den Übergangsdaten zum nächsten Sternbild geboren wurden, haben logischerweise die Energien beider Sternbilder in sich vereint und sind sozusagen kosmische Grenzgänger.


Betrachtet man die Liste der Sternbilder der IAU (http://www.iau.org/), so findet man den gesamten Globus dargestellt. Für die meisten Schulen der siderischen Astrologie sind im Wesentlichen die zwölf der insgesamt 88 siderischen Sternbilder entlang der Ekliptik von Bedeutung. Bernd Happel übernahm z. B. in seiner siderischen Astrologiesoftware “Astrosoft/Skyview” die Begrenzungen der IAU für die zwölf Sternbilder des Tierkreises.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Siderische_Astrologie

Das bereits auch in der Öffentlichkeit heiß diskutierte Thema um das 13. Sternbild Ophiuchus (Schlangenträger) hat verständlicherweise für viel Verwirrung gesorgt. Trotzdem sollte man die nachweislichen Aussagen der Astronomen bezüglich des Ophiuchus und Korrekturen im Sternbildkreis in der Astrologie, anerkennen. Sie übernehmen und integrieren. Astrologie und Astronomie verschmelzen und ergeben die Einheit, die sie einst einmal war.

Das ist die MoonSurfer Astronomologie.


Richtigerweise – es gibt erstaunlicherweise nur EINEN und zwar den ECHTEN „Sternbildkreis“ am Himmel – hat aber auch Orion eine große Daseinsberechtigung in der Astronomologie.


Orion – Der Jäger
18. Juni – 21.Juni


Somit sind es 14 Sternbilder.


Wie wir aus der Astronomie wissen, verschiebte sich auch der Frühlingspunkt und findet längst nicht mehr im Widder (der Frühlingspunkt läuft rückwärts) sondern im Sternbild „Fische“ statt. Die Sonne wandert am 12. März in den Fische und hat den Frühlingspunkt mit im Gepäck. http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklus_der_Pr%C3%A4zession
Eröffnung des astronomologischen Jahres ist somit der 12.03. und das Geburtsdatum für die neue MoonSurfer – Astronomologie im Wassermannzeitalter, ist der 12.03.2013.


Navarro’s
MoonSurfer

Stars For Real*

Astronomologie im Wassermannzeitalter

Copyright: Christiane Navarro