Greece: Floods & Earthquake / Japan: Volcano near Sendai nuclear plant

Athens flood: Heavy rains bring chaos to Greece capital

…and Japan wants to build more nuclear plants? Sorry, but they are totally nuts!

Volcano near Sendai nuclear plant is shaking and may erupt: Japan weather agency

Reuters

Authorities warned on Friday that a volcano a few dozen kilometers from the Sendai nuclear plant in Kagoshima Prefecture was showing signs of increased activity and may erupt. It warned people to stay away from the summit.

The warning comes nearly a month after another volcano, Mount Ontake, erupted suddenly while it was crowded with hikers, killing at least 57 people in Japan’s worst volcanic disaster in nearly 90 years.

http://www.japantimes.co.jp/news/2014/10/24/national/volcano-near-sendai-nuclear-plant-shaking-may-erupt-japan-weather-agency#.VEvnCxbN62F

Panorama

Zahlreiche Fahrzeuge wurden von den Wassermassen weggespült. Zahlreiche Fahrzeuge wurden von den Wassermassen weggespült.(Foto: dpa)
Samstag, 25. Oktober 2014

Straßen werden zu SchlammflüssenSturm und Erdbeben setzen Griechenland zu

Heftige Regenfälle sorgen in weiten Teilen Athens für plötzliche Überschwemmungen und ein Verkehrschaos. Zu allem Unglück bebt im Norden des Landes die Erde. Dort soll es an diesem Wochenende auch noch schneien.

In weiten Teilen Griechenlands hat es am Freitagabend schwere Überschwemmungen als Folge des Tiefausläufers “Gonzalo” gegeben. Besonders betroffen war die Region Attika, in der auch die Hauptstadt Athen liegt.

Der Sturm hatte sich bereits am Freitag angekündigt. Der Sturm hatte sich bereits am Freitag angekündigt.(Foto: dpa)

In Attika rückte die Feuerwehr zu mehr als 600 Einsätzen aus. Zuglinien waren unterbrochen, zahlreiche Schiffe im Hafen von Piräus liefen vorerst nicht mehr aus. In Athen selbst trieben Autos durch die Straßen, in vielen Wohnhäusern und Geschäften stand kniehoch schlammiges Wasser. Nach Angaben der Feuerwehr liefen hunderte Häuser voll Wasser. Im Westen der Stadt schoben Schlammlawinen Autos in Straßengräben.

Auch in der zweitgrößten Stadt Thessaloniki gab es größere Schäden durch starke Stürme: Bäume und Strommasten stürzten um. Zeitweise fiel auch der Strom aus. Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras versprach den von Schäden betroffenen Menschen Entschädigungen.

 

http://www.n-tv.de/panorama/Sturm-und-Erdbeben-setzen-Griechenland-zu-article13842746.html

 

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