Saturn (Staat/Gesetz) in der Libra (Partnerschaften): Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich das Geld zur Scheidung findet

Außergewöhnliche Belastungen gestrichen

Der Staat setzt den Rotstift an: Scheidungskosten sind bei der Steuer nicht mehr absetzbar

Geschiedene kriegen jetzt auch vom Finanzamt einen Korb. Kosten für private Rechtstreitigkeiten waren bisher als außergewöhnliche Belastung bei der Steuer absetzbar. Doch die Regelung wurde klammheimlich gestrichen. FOCUS Online erklärt, wie sich Betroffene wehren können.
Scheiden tut weh. Wer die meist vielen tausend Euro fürs Auflösen der Ehe wenigstens steuerlich absetzen wollte, bekommt jetzt einen weiteren Dämpfer: In den Formularen der Steuererklärung für 2013, ob elektronisch oder auf Papier, sind Ehescheidungskosten als außergewöhnliche Belastung nicht mehr aufgeführt.
Was 2012 noch problemlos ging, wurde jetzt erweiseüberraschend komplett gestrichen. Weder im Mantelbogen noch in der amtlichen Anleitung zum Ausfüllen ist mehr die Rede davon, dass Ausgaben wie zwangsläufige Anwalts- und Gerichtskosten geltend gemacht werden können, stellt Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des Neuen Verbands der Lohnsteuerhilfevereine (NVL), fest. Und die Finanzverwaltung hat nicht nur für Geschiedene den Rotstift angesetzt. Auch Kosten für Zivilprozesse wie etwa Bauverfahren dürfen seit 2013 nur noch in Ausnahmefällen in die Steuererklärung rein.

http://www.focus.de/finanzen/steuern/aussergewoehnliche-belastungen-gestrichen-der-staat-setzt-bei-der-scheidung-den-rotstift-an_id_3780024.html

 

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s